teilhaben teilsein: Demokratie für junge Menschen erlebbar machen
teilhaben teilsein: Demokratie für junge Menschen erlebbar machen
Zwei Jahrzehnte interaktive Demokratiebildung für Kinder und Jugendliche im Parlament
Wissen um Österreichs demokratischen Aufbau, Mut zur eigenen Meinungsbildung und die Möglichkeit, „coole Radiosendungen zu machen“, wie ein junger Besucher im Gästebuch des Parlaments festhielt: all das bietet das Hohe Haus seit bald zwanzig Jahren in seinen Bildungsangeboten für junge Menschen. Diese wurden von Anfang an dazu eingeladen, an den Programmen selbst mitzuwirken. Denn Demokratie lebt von seinen Akteuren. Auch wenn Angebote wie die Workshops der Demokratiewerkstatt, das authentisch tagende Jugendparlament oder Führungsformate für Kinder und Jugendliche im Laufe der Jahre weiterentwickelt und thematisch an aktuelle Fragestellungen angepasst wurden, gab es immer die didaktische Grundkonstante, Demokratie erlebbar zu machen und Eigeninitiative zu fördern. Ziel dabei war und ist die Erkenntnis, die ein Mädchen treffend im genannten Gästebuch beschrieb: „dass die Demokratie die beste Form für einen Staat ist, auch wenn man immer dafür sorgen muss, dass sie nicht missbraucht wird“.
SENKUNG DES WAHLRECHTS STIESS DEMOKRATIEBILDUNG AN
Die Demokratiewerkstatt des Parlaments erblickte am 25. Oktober 2007 das Licht der Welt, nachdem im Frühsommer desselben Jahres die Wahlrechtsreform von Nationalrat und Bundesrat in trockene Tücher gelegt worden war. Diese Wahlrechtsnovelle führte zur Senkung des aktiven Wahlrechts in Österreich auf 16 Jahre. Nicht nur für die jugendlichen Wählerinnen und Wähler sei diese Beteiligungsmöglichkeit ein Gewinn, sondern für die Demokratie im Land insgesamt, lautete der Tenor in der politischen Debatte darüber, etwa im Bundesrat (siehe Parlamentskorrespondenz 510/2007). Immer wieder wurde allerdings betont, dass die Nutzung des Wahlrechts eng verknüpft sei mit dem Wissen um den Wert demokratischer Beteiligung. Der damaligen Nationalratspräsidentin Barbara Prammer war die Vermittlung demokratischer Inhalte am Ort der Gesetzgebung ein „höchstpersönliches Anliegen“, erinnert sich Elisabeth Schindler-Müller, die selbst an der Entwicklung der Demokratiewerksatt beteiligt war und diese viele Jahre lang leitete. Prammer wollte die einzigartige Möglichkeit des Parlaments als Sitz der Legislative genutzt sehen für die direkte Kontaktaufnahme mit der jungen Bevölkerung im Rahmen der Demokratiebildung. Die Einrichtung sollte nachhaltig die Freude am gesellschaftlichen Gestalten fördern, abgestimmt auf die jeweiligen Altersgruppen.
SELBSTÄNDIGE UND SINNLICHE ERFAHRUNG VON DEMOKRATIE
Ab 2006 erarbeitete die Parlamentsdirektion unter der Schirmherrschaft von Nationalratspräsidentin Prammer ein bis dato einzigartiges Format der politischen Bildung für Kinder und Jugendliche. Eine abteilungsübergreifende Arbeitsgruppe konzipierte auf Anregung von Gottfried Marckhgott, dem damaligen Dienstleiter für Öffentlichkeitsarbeit, die Demokratiewerkstatt. Neue Bildungszugänge kombiniert mit der sinnlichen Erfahrung, im Parlamentsgebäude Themen zu diskutieren, die den eigenen Alltag bestimmen, waren zentrale Elemente im didaktischen Konzept. Die Kinder und Jugendlichen von zunächst 8 bis 14 Jahren konnten im altehrwürdigen Bauwerk von Theophil Hansen über Mitbestimmungsrechte im eigenen Unterricht, über Mobbing und andere Themen des 21. Jahrhunderts beraten. Sie sollten, wenn sie aus dem Parlament hinausgehen, „ein Stück österreichische Demokratie mitnehmen“, so Prammer (siehe Parlamentskorrespondenz Nr. 785/2007). Getragen vom Grundsatz, die eigene Mitwirkung als Grundlage zur Lösung politischer Fragen zu sehen, entstand im Oktober 2007 gemeinsam mit der Demokratiewerkstatt auch das dazugehörige Online-Rechercheportal, die DemokratieWEBstatt, mit altersgerecht aufbereiteten Inhalten zu den Themen „Demokratie“ und „Parlamentarismus“. Demokratiewerkstatt und DemokratieWEBstatt waren von Anfang an eng miteinander verknüpft. Bis heute produzieren Teilnehmende der Demokratiewerkstatt Medienprodukte wie Zeitungen, Podcasts und Kurzfilme, die in der WEBstatt online einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
WERKSTÄTTEN WURDEN LAUFEND WEITERENTWICKELT
Die Anzahl von anfangs vier Präsenz-Werkstätten in den Räumlichkeiten des Parlaments hat sich mittlerweile verdoppelt. 2012, zum 5. Geburtstag der Demokratiewerkstatt, waren die Werkstätten zu den Kernthemen „Gesetzgebung“, „Grundrechte“, „Aufgaben und Rolle der ParlamentarierInnen“ sowie werkstattübergreifende Trainings zu „Medienkompetenz und Selbstartikulation“ um zwei weitere Werkstätten ergänzt worden, in denen die historischen Grundlagen des heutigen parlamentarischen Systems (2008) sowie die Mitbestimmungsmöglichkeiten in der Europäischen Union (2009) behandelt wurden. Heute erarbeiten Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 19 Jahren in den regelmäßig abgehaltenen Präsenzwerkstätten Fragen und Antworten in mehreren Themenfeldern, darunter auch „Neue Medien“ und „Antisemitismusprävention“. Darüber hinaus gibt es Online-Werkstätten sowie Spezialwerkstätten zu Themen wie „Antisemitismus“, „Volksgruppen“ oder anlässlich von Jahrestagen.
JUGENDPARLAMENT ALS BLAUPAUSE DES GESETZGEBUNGSPROZESSES
Am 25. April 2008 eröffnete Nationalratspräsidentin Prammer das erste Jugendparlament für Schülerinnen und Schüler, das wie Demokratiewerkstatt und DemokratieWEBstatt bis heute als demokratiepolitischer Entwicklungsraum im Parlament besteht (siehe Parlamentskorrespondenz Nr. 93/2026). Debattenthema der damals teilnehmenden Schulklassen aus Tirol war das Thema „Gewalt in der Schule“. Ziel war von Anfang an, bei den Jugendlichen nicht nur Interesse für demokratische Entscheidungsprozesse zu wecken, sondern ihnen durch eigenständige Mitwirkung auch ein vertieftes Verständnis für parlamentarische Abläufe zu vermitteln. Ergänzt wurde das Jugendparlament 2015 um das Lehrlingsparlament.
LEHRLINGE ALS WICHTIGE ZIELGRUPPE
Die Verbreiterung der Zielgruppen war der 2015 amtierenden Nationalratspräsidentin Doris Bures ein großes Anliegen. Sie lancierte daher das Lehrlingsparlament in Anlehnung an das für Schulklassen konzipierte Jugendparlament. Die Kleine Zeitung vom 3. März 2015 zitiert Bures mit der Feststellung, dass „demokratische Mitbestimmung keine Frage der Schulbildung“ sein dürfe. Eine Studie der Stadt Wien habe einen klaren Zusammenhang zwischen der Dauer der schulischen Ausbildung und dem Willen, wählen zu gehen, aufgezeigt. In einer weiteren Studie, die das Parlament 2017 anlässlich des 10-jährigen Jubiläums von „Wählen ab 16“ in Auftrag gab, zeigte sich, dass die Bereitschaft, wählen zu gehen, bei Erstwählern von 70 % im Jahr 2013 auf 85 % im Jahr 2017 gestiegen war. Bures dazu: „Jugendliche sind motiviert, zu wählen. Mit Wissen über Politik, Interesse an Politik und Spaß an politischen Diskussionen steigt die Motivation. Wir können diese tollen Werte also weiter steigern – mit Wissensvermittlung“ (siehe Parlamentskorrespondenz Nr.990/2017). Mit einer eigens für Lehrlinge thematisch konzipierten Werkstatt, dem Lehrlingsforum, startete 2015 daher für Lehrlinge aus ganz Österreich im Alter von 15 bis 24 Jahren auch die Erweiterung des regelmäßigen parlamentarischen Bildungsprogramms. (siehe Parlamentskorrespondenz Nr. 93/2026).
REGELMÄSSIGE ÜBERPRÜFUNG DER ANGEBOTE
Die Angebote der Demokratiebildung im Parlament wurden und werden laufend überprüft und wissenschaftlich evaluiert. Ein Beispiel dafür war die Ausgestaltung des „Demokratikum – Erlebnis Parlament“. Diese interaktive Ausstellung über Parlamentarismus und Demokratie, die Besucherinnen und Besucher des Parlaments seit der Wiedereröffnung des sanierten Hauses 2023 ebenerdig auf 1.500 m² empfängt, bietet eigene Angebote für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren. So kann man an digitalen Stationen den Tagesablauf einer Politikerin oder eines Politikers organisieren oder anhand eines Rallye-Bogens das Parlament erkunden. Bei der Planung und Umsetzung der umfangreichen Inhalte des Besucherzentrums konnte auf die Expertise eines wissenschaftlichen Fachbeirats zurückgegriffen werden, der sich aus Universitätsprofessor Dirk Lange, Historiker Helmut Wohnout und Alexander Kleinig von der Generaldirektion für Kommunikation des Europäischen Parlaments zusammensetzte, führt die Leiterin des Demokratikums Susanna Enk aus. Partizipationsförderung sei zentrales Moment der Konzeption gewesen. Wissenserwerb, forschend-entdeckende Zugänge und unmittelbares Demokratieerleben sollten im Demokratikum mittels verschiedener Lernformate zusammengeführt werden.
Seitens der Parlamentsdirektion erläutern Matthias Keppel, der das Projekt der Umgestaltung des Besucherzentrums leitete, und die für die inhaltliche Ausgestaltung zuständige Historikerin Ulrike Felber in einem Podcast, wie Kinder bei der Konzeption des Demokratikums mit eigenen Kinderstationen gezielt mitbedacht wurden. Demokratie und Parlamentarismus sollten spielerisch nachvollzogen werden können, ohne belehrenden Beigeschmack, so Felber.
In der Demokratiewerkstatt bewerten die Teilnehmenden und ihre Begleitpersonen auch regelmäßig selbst die dortigen Angebote. In den Gästebüchern, die von Anfang an in den Werkstätten aufgelegt wurden, fassen die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler nämlich selbst in Worte, welche Wirkung die Mitwirkung an der Demokratiewerkstatt auf sie hat. Im Jänner 2020 beispielsweise notierte eine Mittelschulklasse: „Junge Menschen, die ihre Meinung sagen, sich Gedanken machen und für Themen, die ihnen wichtig sind, einstehen, braucht die Welt!“ Das habe man in der Demokratiewerkstatt erfahren und zudem „eine coole, bewegende Radiosendung kreiert“. Zwei Jahre zuvor schrieb die Lehrerin eines Realgymnasiums, das Bildungsangebot des Parlaments sei eine wertvolle Ergänzung des Schulunterrichts zur Demokratiebildung. Es liefere Denkanstöße, etwa zur Unterscheidung von Demokratie und Diktatur, und helfe den Teilnehmenden mit engagierter und kompetenter Betreuung, selbständig ihr Zusammenleben in der Gemeinschaft zu erarbeiten.
ZUKUNFT DER DEMOKRATIEBILDUNG
Der interaktive Zugang, bei dem Kinder und Jugendliche lernen, Systeme kritisch zu reflektieren und Fragstellungen von verschiedenen Gesichtspunkten zu beleuchten, wird laut Matthias Keppel, seit Juli 2025 Abteilungsleiter des Bereichs Demokratiebildung im Parlament, in den kommenden Jahren verstärkt eingesetzt werden. Ziel sei, „Motor“ für einen faktenbasierten Diskurs zu sein, um gesellschaftlichen Polarisierungen, Echokammern und extremistischen Tendenzen entgegenzuwirken“, so Keppel. „Wir haben daher einen ständigen Fokus auf der qualitativen Vertiefung und inhaltlichen Aktualisierung bestehender Konzepte, um die Resilienz der Teilnehmenden nachhaltig zu stärken“. In den kommenden fünf Jahren wolle man außerdem noch inklusiver und zugänglicher für alle Bevölkerungsgruppen werden. Keppel nennt dazu vor allem methodische Ansätze, wie das „Universal Design for Learning“, bei dem die Lernumgebung auf individuelle Bedürfnisse der oder des Einzelnen angepasst werden kann. Ein Beispiel dafür seien Führungen in einfacher Sprache.
Der Konnex zwischen historischen und aktuellen Entwicklungen war von Beginn an ein Ankerpunkt der Bildungsangebote im Parlament. Die Europawerkstatt von Dezember 2011 lud beispielsweise zu einer Spurensuche durch die Geschichte der Europäischen Union ein und verband dies mit einer Diskussion über das Plastiksackerlverbot, das die EU-Kommission im selben Jahr angeregt hatte. Am Ende der Corona-Pandemie, im November 2022, wurde unter anderem das Thema Zivilcourage beleuchtet. In eigenen Werkstätten mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des Nationalsozialismus erfuhren Jugendliche aus erster Hand von den unvorstellbaren Gräueln während des NS-Regimes zwischen 1938 und 1945. Ein Beispiel dafür war 2017 Walter Arlen, dem als 19-Jähriger die Flucht vor den Nazis in die USA gelang. Mit 97 Jahren traf er auf Schülerinnen und Schüler seiner früheren Schule in der Pfeilgasse, die das Gespräch mit ihm über den hohen Wert der Demokratie in einer eigenen Demokratiewerkstatt-Zeitung verewigten.
KINDER UND JUGENDFÜHRUNGEN
2007 entstanden parallel zur Demokratiewerkstatt Kinder- und Jugendführungen im Parlament mit drei anhand der Schulstufen definierten Zielgruppen: Volksschulen, 5. bis 8., sowie 9.Leertastebis 12. Schulstufe. Einige Jahre später kam die Lehrlingsführung als eigenes Format dazu. 2023 wurden mit der Wiedereröffnung des Parlaments nach der Generalsanierung die Kinder- und Jugendführungen grundlegend überarbeitet und nach neuen didaktischen Konzepten durchgeführt. Besonders bei den jüngsten Besucherinnen und Besuchern sei es wichtig, das Parlament „haptisch erlebbar“ zu machen, so der Teamleiter des Führungsbereichs Davy-Nathan Burgstaller mit Verweis auf die seit zwei Jahren regelmäßig angebotenen Kinder- und Familienführungen für 5- bis 8-Jährige, die Spielelemente wie „Säulenumarmung“ beinhalten. Mit seinem niederschwelligen Angebot an Gruppenführungen ab 10 Personen und eigens zugeteilter Demokratiebildnerin bzw. zugeteiltem Demokratiebildner habe das österreichische Parlament einen mit dem politischen Tagesgeschäft abgestimmten Weg geschaffen, den Ort parlamentarischer Arbeit für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen, so Burgstaller.
MOBILES PARLAMENT
In der für Bildungsagenden zuständigen Stelle erarbeitete man zudem ab 2017 neue Wege der demokratiepolitischen Bildung, um jungen Menschen, die nicht die Möglichkeit haben, das Parlamentsgebäude zu besuchen, ebenfalls zu erreichen. Eingeschränkte Zugänglichkeit des Parlaments, bedingt durch seine Generalsanierung sowie die Corona-Pandemie, verstärkten die Notwendigkeit neuer Zugänge zur Demokratiebildung. Unter dem Titel „Demokratie in Bewegung – das Parlament kommt zu di r“ starteten daher Anfang 2017 mobile Workshops für Schulklassen, ab 2021 für Lehrlinge und ab 2023 für Kindergärten. 2020 wurden außerdem Online-Werkstätten der Demokratiewerkstatt eingerichtet. Schulklassen aus ganz Österreich erhielten dadurch niederschwellig die Möglichkeit, direkt vom Klassenzimmer den Weg der Gesetzgebung im Parlament zu erforschen, sich mit der Rolle der Medien in einer Demokratie zu befassen oder Abgeordneten zum Nationalrat sowie Mitgliedern des Bundesrats persönlich live Fragen zu stellen. Ein Jahr später wurde das Online-Angebot auch für das Lehrlingsforum ausgerollt. 2021 wurden auf Initiative des damaligen Nationalratspräsidenten Wolfgang Sobotka zudem eigene Workshops zu Antisemitismusprävention online-tauglich gemacht, die einen besonderen Fokus auf neue Formen des Antisemitismus legten (siehe Parlamentskorrespondenz Nr. 145/2021).
GRENZÜBERGREIFENDE WIRKUNG
Der Erfolg des demokratiepolitischen Bildungsprogramms des Parlaments endet nicht an Österreichs Grenzen. Seit 2010 zeigen nationale europäische Parlamente und Institutionen Interesse an der Demokratiewerkstatt, weswegen die Parlamentsdirektion damit begann, für internationale Delegationen in eintägigen Workshops einen Überblick über Ziele und Inhalte, das didaktische Konzept und die Organisation der Werkstätten anzubieten. In enger Abstimmung mit der Demokratiewerkstatt in Wien startete 2013 das Parlament in Montenegro ein didaktisch ähnlich aufgebautes Programm, gefolgt 2018 vom Parlament im Kosovo. Im Frühjahr 2020 bekräftigten die Parlamente von Albanien und Nordmazedonien beim Besuch vom damaligen Nationalratspräsidenten Wolfgang Sobotka ihren Wunsch, in Kooperation mit Wien eigene Demokratiewerkstätten zu errichten. Tirana verwirklichte dieses Projekt 2023. In drei weiteren Parlamenten – in Nordmazedonien, der Slowakei und der Ukraine – sind diesbezügliche Kooperationen in Umsetzung oder laufen vorbereitende Gespräche. (Schluss) rei
HINWEIS: Unter dem Titel „teilhaben teilsein“ rückt das Parlament die gesellschaftspolitische Teilhabe von jungen Menschen in den Mittelpunkt. Mehr Informationen zum Jahresschwerpunkt 2026 finden Sie unter www.parlament.gv.at/jahresschwerpunkt.
Fotos zur Entwicklung der Demokratiebildung im Parlament finden Sie im Webportal des Parlaments.
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