FPÖ – Hafenecker: „Gold, Bargeld, Kriegsgewinnler – Nächster Ukraine-Skandal mit Österreich-Bezug!“

FPÖ – Hafenecker: „Gold, Bargeld, Kriegsgewinnler – Nächster Ukraine-Skandal mit Österreich-Bezug!“

Regierung schweigt seit gestern beharrlich – Freiheitliche fordern lückenlose Aufklärung über abgefangenen Millionentransport

Als „nächsten unfassbaren Skandal mit Ukraine-Bezug“ bezeichnete FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA, die Ermittlungen der ungarischen Behörden wegen Geldwäsche rund um einen verdächtigen Werttransport aus Österreich. „Während die Systemparteien unser Land in einen Wirtschaftskrieg treiben, scheinen im Hintergrund zwielichtige Geschäfte mit Bargeld und Gold im Wert von über 80 Millionen Dollar abgewickelt zu werden. Dass die schwarz-rot-pinke Verlierer-Koalition dazu schweigt, wirft die Frage auf, was hier vertuscht werden soll“, so Hafenecker, der sich umfassende Ermittlungen durch Finanzbehörden und Justiz erwartet. Auch müsse sichergestellt werden, dass mögliche Interventionsversuche durch die RBI in Richtung ÖVP keinen Erfolg haben.

Für den freiheitlichen Generalsekretär sei es völlig inakzeptabel, dass ein derart schwerwiegender Verdacht im Raum stehe, ohne dass die zuständigen Minister – von Finanzen über Inneres bis hin zur Außenministerin – eine Erklärung abgeben. „Wir reden hier nicht von Peanuts! Gold und Bargeld im Wert von 82 Millionen Dollar werden von Österreich aus auf die Reise geschickt, in Ungarn wegen Geldwäscheverdachts gestoppt, und in Wien herrscht ohrenbetäubendes Schweigen. Die Ungarn sprechen von einer ‚ukrainischen Kriegsmafia‘ und Geheimdienst-Verbindungen, doch unsere Regierung stellt sich taub“, kritisierte Hafenecker und stellte klar: „Die Österreicher haben ein Recht zu erfahren, ob ihr Land als Drehscheibe für dubiose Geldgeschäfte missbraucht wird. Dass im Zuge der ungarischen Amtshandlung bekannt wurde, dass auch ein ehemaliger ranghoher ukrainischer Geheimdienstoffizier den Geldtransport begleitet haben soll, macht die Angelegenheit noch brisanter.“

Die entscheidenden Fragen lägen für die FPÖ auf dem Tisch, würden von der Regierung aber ignoriert: „Wer sind die Endbegünstigten dieser Lieferungen? Handelt es sich dabei um politisch exponierte Personen, die sich am Krieg bereichern? Warum transportiert man überhaupt physisches Bargeld in Euro und Dollar sowie Gold in dieser aberwitzigen Größenordnung? Welcher Teil dieser Transaktion sollte bewusst keine Bankspur hinterlassen und damit der Nachverfolgung entzogen werden?“, fragte Hafenecker. Diese Vorgänge würden den Verdacht nähren, dass unter dem Deckmantel der Ukraine-Hilfe massive Geldwäsche betrieben werde.

„Dieser Vorfall ist ein weiteres Puzzleteil in einem desaströsen Gesamtbild. Milliarden an Steuergeldern werden unkontrolliert in ein korruptionsgeplagtes Land gepumpt, während die eigene Bevölkerung unter der Teuerung leidet. Wir Freiheitliche haben von Anfang an vor diesem Chaos gewarnt und fordern eine sofortige und lückenlose Aufklärung dieses Skandals. Wir werden nicht zulassen, dass hier weiter vertuscht wird“, erklärte Hafenecker abschließend.

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