FPÖ – Darmann: „Mullah-Außenstelle in Wien ist eklatantes Sicherheitsrisiko!“

FPÖ – Darmann: „Mullah-Außenstelle in Wien ist eklatantes Sicherheitsrisiko!“

FPÖ-Sicherheitssprecher warnt vor importierten Konflikten

Angesichts der jüngsten Berichte über das „Islamische Zentrum Iman Ali“ in Wien-Floridsdorf, das als verlängerter Arm des iranischen Mullah-Regimes gilt und in dessen Umfeld offen antisemitische und radikale Propaganda betrieben werde, übte FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Gernot Darmann heute scharfe Kritik an der Untätigkeit von ÖVP-Innenminister Karner. Während Deutschland ähnliche Einrichtungen längst als verfassungsfeindlich verboten habe, begnüge sich der österreichische Verfassungsschutz lediglich mit einer „Beobachtung“. Für Darmann sei dies ein unhaltbarer Zustand, der die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung massiv gefährde: „Dass hier Regime-Fans ungehindert den ‚islamischen Weltstaat‘ propagieren dürfen, ist ein eklatantes Sicherheitsrisiko. Wir dürfen Brutstätten der Radikalisierung unter dem Deckmantel der Religion in unserer Heimat nicht einfach tatenlos dulden!“

Der FPÖ-Sicherheitssprecher verwies in diesem Zusammenhang auf die dramatische Sicherheitslage in Europa, wie etwa den jüngsten Vorfall vor der US-Botschaft in Oslo, und die erhöhten Sicherheitsvorkehrungen in Österreich. Diese Bedrohungslage sei kein Naturereignis, sondern die direkte Konsequenz einer völlig verfehlten Einwanderungspolitik. Konflikte, die nichts mit Österreich zu tun hätten, würden nun auf heimischen Straßen und Plätzen ausgetragen. „Wir haben uns den Terror, den Hass und die archaischen Konflikte des Nahen Ostens durch die jahrelange, unverantwortliche Willkommenskultur selbst importiert. Jetzt stehen wir vor der Situation, dass die Drohungen der Mullahs, den Konflikt global auszuweiten, auch vor unserer Haustüre Realität werden könnten. Unsere Bevölkerung hat absolut kein Verständnis mehr dafür, dass ihre Sicherheit für die falschen Toleranzfantasien der Systemparteien geopfert wird. Diese Konflikte sind nicht die unseren und haben in Österreich absolut nichts verloren“, so Darmann weiter.

Besonders alarmierend sei für Darmann zudem das Fehlen einer klaren Garantie der Regierung, keine weiteren Migranten aus dem Iran aufzunehmen. Dies komme einer Kapitulation vor der Massenzuwanderung gleich. Er warnte zudem eindringlich vor den Folgen des kommenden EU-Asyl- und Migrationspakts. „Die Schmerzgrenze der Österreicher ist längst überschritten, aber innerhalb der Verlierer-Regierung herrscht offenbar noch immer Realitätsverweigerung. Mit dem kommenden EU-Verteilungsdiktat droht uns der endgültige Kontrollverlust. Wir brauchen keine Erpressungsmechanismen aus Brüssel und keinen Import von Gefährdern, sondern eine Festung Österreich, die ihre Bürger schützt. Wer Islamisten und Mullah-Radikalisten ins Land lässt oder sie hier gewähren lässt, macht sich zum Mittäter an der Destabilisierung unserer Republik!“

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