FPÖ – Hauser: „Die Epstein-Files entlarven Pandemien als gigantisches Geschäftsmodell!“

FPÖ – Hauser: „Die Epstein-Files entlarven Pandemien als gigantisches Geschäftsmodell!“

Die Grundlagen der Pandemievorsorge als gigantisches Geschäftsmodell wurden bereits in den 1990er-Jahren gelegt!

„Die Epstein-Files zeigen viele Abgründe der Eliten auf, aber auch, dass Gesundheit und sogar Pandemien als Geschäftsmodell gesehen werden“, berichtete der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser. „Mehrere Medien und Einzelpersonen haben mit Hinblick auf Corona die Epstein-Akten durchsucht und auch viel gefunden!“, meinte der Freiheitliche. „Sie zeigen, dass die finanziellen und institutionellen Strukturen zur Vorbereitung auf eine Pandemie – und vor allem zum massiven finanziellen Gewinn privater Investoren – lange vor dem Eintreten der COVID-19-Pandemie geschaffen wurden.“

„Die Grundlagen der Pandemievorsorge als gigantisches Geschäftsmodell starteten in den 1990er-Jahren. Nach der Finanzkrise von 2008 beschleunigte sich dieser Rahmen rasant, als privates Kapital, globale Gesundheitspolitik und Risikofinanzierung zunehmend zusammenwirkten“, berichtete der Freiheitliche und Hauser nannte konkrete Ereignisse: „Ein Briefing der Gates-Stiftung beschreibt beispielsweise den sogenannten ‚Global Health Investment Fund‘ mit dem Ziel fünf bis sieben Prozent Rendite auf Medikamente und Impfstoffe zu erzielen, abgesichert durch eine Kapitalgarantie von sechzig Prozent.“

„Die Durchsicht der Akten zeigt, wie intensiv die Themen ‚Pandemie‘ und ‚Impfungen‘ diskutiert wurden. Im Juli 2011, also nach seiner Verurteilung, schickte beispielsweise Epstein eine interne E-Mail an Boris Nikolic, Bill Gates’ wissenschaftlichen und technologischen Chefberater. Versteckt in der operativen Sprache findet sich darin eine Formulierung, die es wert ist, zweimal gelesen zu werden: ‚Ein isolierter Vorschlag, der Bill mehr Geld für Impfstoffe verschaffen wird. Damit war damals schon klar, dass mit Impfstoffen viel Geld zu verdienen ist! Es ging also nicht um ‚mehr Forschung‘, nicht um ‚Kranke‘, nicht um ‚Notfallkapazitäten‘, nicht um das ‚Gesundheitswesen‘ – nur um Geld für Impfstoffe“, betonte Hauser. „Pandemie und Impfungen wurden von den Beteiligten wie von Investmentbankern besprochen. Es ging wohl darum, wie sich am Epstein-Netzwerk beteiligte Personen und Institutionen die Taschen vollstopfen können.“

„Ich werde daher eine parlamentarische Anfrage an die EU-Kommission richten und vollständige Transparenz darüber verlangen, welche Organisationen und Personen mit Verbindungen zum Epstein-Netzwerk EU-Gelder erhalten haben und ob die Kommission auch Pandemien und Impfstoffe oder Medikamente als Geschäftsmodell betrachtet. Die Bürger haben ein Recht darauf zu wissen, wer an Pandemiepolitik verdient hat, und welche Netzwerke dahinterstehen!“, machte Hauser klar.

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