„Report“: Krieg im Iran – Wie Österreichs Wirtschaft leidet

„Report“: Krieg im Iran – Wie Österreichs Wirtschaft leidet

Am 17. März um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON; zu Gast im Studio: Energiestaatssekretärin Elisabeth Zehetner

Yilmaz Gülüm präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 17. März 2026, um 21.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mit folgenden Themen:

Krieg im Iran – Wie Österreichs Wirtschaft leidet

Das langersehnte Ziel der Bundesregierung, die Inflation in Österreich auf zwei Prozent zu begrenzen, dürfte vorerst Geschichte sein. Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran sind die Preise für Öl und Gas bereits deutlich gestiegen. Für Peter Buxbaum sind die Folgen schon jetzt spürbar: Sein Unternehmen baut Maschinen für Fabriken, die bis nach China geliefert werden. Entlang der gesamten Lieferkette entstehen für ihn derzeit massive Kosten, die schwer kalkulierbar sind. Welche Folgen hat das für die österreichische Wirtschaft, die sich gerade erst von der letzten Krise erholt hat? Und wird das Leben in Österreich bald wieder spürbar teurer? Sophie-Kristin Hausberger und Miriam Ressi berichten.

Dazu live im Studio: Energiestaatssekretärin Elisabeth Zehetner, ÖVP.

Schicksalstage im ORF

Nach dem Rücktritt Roland Weißmanns hat Ingrid Thurnher die Geschäfte auf dem Küniglberg übernommen. Die langjährige Moderatorin, Journalistin und ORF-Managerin spricht von einer „Herkulesaufgabe“ und verspricht rasche, lückenlose Aufklärung der Vorfälle. Eine Taskforce soll gemeinsam mit einer externen Expertengruppe Wege in eine bessere, modernere Unternehmenskultur erarbeiten. Die Machtexpertin Christine Bauer-Jelinek spricht von einer „gewachsenen Unkultur“, die es abzulegen gilt. Und ORF-Urgestein Peter Rabl glaubt, dass aus der „mittleren Katastrophe“ für den ORF jetzt ein Mondfenster für Reformen entstehen kann.

Schule am Limit

In Österreichs Volksschulen kann mittlerweile jedes neunte Kind zu Schulbeginn nicht ausreichend Deutsch. Den größten Anteil von Kindern mit Defiziten hat jedoch nicht Wien, sondern Wels in Oberösterreich. Dort kann etwa jedes vierte Kind in der Volksschule nicht ausreichend Deutsch. Hoher Zuzug, Personalmangel und zu wenig Räumlichkeiten bringen die Schulen an ihre Grenzen. Deutschförderklassen sollen helfen – doch reichen sie aus? Wie können die Kinder besser unterstützt werden? Und wer trägt die Verantwortung – Eltern, Schulen oder die Politik? Der „Report“ hat eine Volksschule in Wels besucht, um sich selbst ein Bild zu machen. Alexandra Nöbauer spricht mit Lehrerinnen, Expertinnen und der Politik über Lösungen für ein drängendes Problem der Schulen.

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