FPÖ – Schnedlitz: „Wirtschaftskompetenz von ÖVP & SPÖ ist ein Totalversagen – Schulden, Pleiten und leere Versprechen!“
FPÖ – Schnedlitz: „Wirtschaftskompetenz von ÖVP & SPÖ ist ein Totalversagen – Schulden, Pleiten und leere Versprechen!“
FPÖ-Plan für leistbare Spritpreise liegt am Tisch – Milliarden für die eigene Bevölkerung statt für Selenskyj und die EU-Bürokratie!
Eine Generalabrechnung mit der „fehlenden Wirtschaftskompetenz und Glaubwürdigkeit“ der schwarz-roten Verlierer-Koalition lieferte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz in der Debatte rund um eine Spritpreisbremse. Für ihn sei klar: „Das vorliegende Regierungsmodell ist das Ergebnis, wenn fehlende Wirtschaftskompetenz gepaart mit fehlender Glaubwürdigkeit gemeinsam eine sogenannte Spritpreisbremse auf den Weg bringen“, so Schnedlitz, der die desaströse Bilanz der Regierungsparteien aufzeigte.
„Schauen wir uns ein paar Kennzahlen der Wirtschaftskompetenz der österreichischen Volkspartei an: 114 Milliarden neue Schulden nur in der letzten Gesetzgebungsperiode. Die Schulden sind allein die letzten fünf Jahre um über 40 Prozent gestiegen. Das ist die Wirtschaftskompetenz eines ÖVP-Kanzlers, eines ÖVP-Wirtschaftsministers und eines ÖVP-Finanzministers“, rechnete Schnedlitz vor und ergänzte: „Die Insolvenzen sind von 2021 auf 2025 um 124 Prozent gestiegen, haben sich also mehr als verdoppelt – und das unter der Verantwortung eines ÖVP-Kanzlers, eines ÖVP-Finanzministers und eines ÖVP-Wirtschaftsministers. Das ist die Wirtschaftskompetenz der österreichischen Volkspartei!“
Auch mit der Glaubwürdigkeit der Parteien selbst sei es nicht weit her, wie ein Blick auf deren Parteifinanzen zeige: „Anfang 2024 hat der damalige ÖVP-Generalsekretär Stocker in den Medien stolz verkündet, dass die ÖVP schuldenfrei ist. Heute wissen wir: Der Kontostand der Volkspartei weist ein Minus von 9,36 Millionen Euro auf. Auch die SPÖ kämpft mit Schulden und Rückstellungen. Währenddessen beweist die FPÖ, wie man verantwortungsvoll wirtschaftet. Die Freiheitliche Partei hat ein Plus von über 6 Millionen Euro am Konto, obwohl wir nicht die Parteienförderung kassiert haben die letzten Jahre, wie ÖVP und SPÖ das bekommen haben. Wir können haushalten und wir gehen mit unserem Geld sorgsam um“, erklärte Schnedlitz.
Anstatt echter Entlastungen für die Bürger gebe es von der Regierung nur leere Ankündigungen, wie die seit Ende 2025 getätigten großen Ankündigungen des Wirtschaftsministers oder des Finanzministers zur Bekämpfung der hohen Spritpreise bewiesen hätten. Die FPÖ habe hingegen ein einfaches und messbares Konzept vorgelegt. „Wir haben uns erlaubt, einen gordischen Knoten zu durchschlagen. Das ist jener, dass immer für die gesamte Welt Geld da ist, aber nie für die eigene Bevölkerung. Den durchschlagen wir mit unserem Modell. Und ja, nach unserem Modell kann es dann nicht mehr weitergehen wie bisher, weil wir diese Milliarden für die Spritpreisbremse brauchen. Wer dann nichts mehr bekommt, das ist der Herr Selenskyj“, stellte der FPÖ-Generalsekretär klar.
Abschließend richtete Schnedlitz einen Appell an die Regierungsparteien: „Ich lade Sie ein, mit uns gemeinsam die Entscheidung zu treffen, wer uns zurzeit wichtiger ist. Sind das die Menschen in Österreich, die österreichischen Steuerzahler? Oder ist es die Europäische Union, die Sie auffordert, weiteres Geld in Richtung Korruptionssumpf in die Ukraine zu schicken? Ich lade Sie ein, dass Sie unserem Plan Ihre Zustimmung erteilen. Nicht für die Freiheitliche Partei, sondern dass es den Menschen an den Zapfsäulen draußen endlich wieder besser geht!“
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