ÖVP – Hammerer/Ofner ad Nachtsperre im Imhoff-Park: SPÖ und Neos bleiben weiterhin untätig
ÖVP – Hammerer/Ofner ad Nachtsperre im Imhoff-Park: SPÖ und Neos bleiben weiterhin untätig
Umfassendes Maßnahmenpaket gefordert
„Wir begrüßen jede Maßnahme des Bezirks, die zu mehr Sicherheit beiträgt. Die Nachtsperre im Fritz-Imhoff-Park ist ein notwendiger Schritt. Gleichzeitig zeigt sich aber vor allem eines: Erst durch den massiven Druck der Volkspartei kam in dieser Frage überhaupt Bewegung hinein“, erklären der Bezirksparteiobmann der Volkspartei Mariahilf Gerhard Hammerer und der Bezirksparteiobmann der Volkspartei Rudolfsheim-Fünfhaus Felix Ofner zur aktuellen Meldung auf wien.orf.at.
Für Hammerer und Ofner ist aber klar, dass damit das Grundproblem nicht gelöst wird. „Die Situation rund um die U6 Station Gumpendorfer Straße ist seit Jahren bekannt. Trotzdem fehlen bis heute jene Maßnahmen, die nur die Stadt setzen kann: eine Alkoholverbotszone, Videoüberwachung und eine Schutzzone im Bereich des Fritz-Imhoff-Parks. Dass das in anderen Teilen Wiens möglich ist, hier aber nicht, ist für die Menschen vor Ort nicht nachvollziehbar“, so die beiden ÖVP-Politiker.
Besonders scharf fällt die Kritik an der Sucht und Drogenkoordination aus. „Den Anrainerinnen und Anrainern wurde ein umfassendes Maßnahmenpaket versprochen. Zuerst zu Weihnachten, dann zu Ostern, passiert ist nichts. Von Ewald Lochner hört man dazu kein Wort“, kritisieren Hammerer und Ofner und abschließend: „Die Nachtsperre zeigt, dass Handlungsbedarf besteht. Jetzt ist die SPÖ-Neos-Stadtregierung am Zug. Wer jahrelang ankündigt und nichts liefert, verliert jede Glaubwürdigkeit.“
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