JUNOS zur Studierendensozialerhebung: Arbeit und Studium als Chance begreifen

JUNOS zur Studierendensozialerhebung: Arbeit und Studium als Chance begreifen

Grubmüller: “Wer neben dem Studium arbeitet und Berufserfahrung sammeln möchte, darf nicht durch fehlende Flexibilität erdrückt werden!”

Die heute präsentierte Studierendensozialerhebung macht deutlich, dass es bei den Studienbedingungen in Österreich noch großen Verbesserungsbedarf gibt. Über zwei Drittel der Studierenden gehen neben dem Studium einer Erwerbstätigkeit nach. Eine deutliche Mehrheit gibt an, dass sie dadurch Berufserfahrung sammeln möchte und beklagt die schwierige Vereinbarkeit von Arbeit und Studium.

“Im Gegensatz zu den linken Fraktionen und der Arbeiterkammer begreifen wir die Verbindung von Arbeit und Studium nicht als Verbrechen, sondern als Chance. Studierende können sich so noch besser auf ihren zukünftigen Lebensweg vorbereiten. Für uns JUNOS Studierende ist aber auch klar, dass die Bedingungen dafür von Seiten der Hochschulen noch deutlich verbessert werden müssen”, erklärt Manuel Grubmüller, Bundesvorsitzender der JUNOS Studierenden. “Unser Konzept der leistungsstarken Hochschulen verschafft den Studierenden ein möglichst großes Maß an Flexibilität und Wahlfreiheit im Studium. Dazu zählen weniger Anwesenheitspflichten, mehr hybride Lehre sowie der Ausbau des Angebots von Lehrveranstaltungen an Abenden, Wochenenden und in den Ferien.”

Aber nicht nur fehlende Flexibilität, sondern auch die eigene finanzielle Lage belastet Studierende. “Wir JUNOS Studierende fordern deshalb die Erhöhung der maximalen Studienbeihilfe und der Zuverdienstgrenzen”, betont Grubmüller. “So erhalten jene Unterstützung, die sie wirklich brauchen und wer neben dem Studium arbeitet, wird nicht bestraft, sondern hat mehr in der eigenen Tasche!”

JUNOS – Junge liberale Studierende
Tobias Leitner
Telefon: +436803273530
E-Mail: tobias.leitner@junos.at

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