FPÖ – Krauss: Wiener „Auszeit-WG“ für Intensivtäter ist Placebo-Politik

FPÖ – Krauss: Wiener „Auszeit-WG“ für Intensivtäter ist Placebo-Politik

Freiheitliche fordern Senkung der Strafmündigkeit und konsequente Abschiebungen

Die von NEOS-Jugendstadträtin Emmerling präsentierte „Auszeit-WG“ für unmündige Intensivtäter greift für FPÖ-Wien Klubobmann Maximilian Krauss deutlich zu kurz: „Was hier als Meilenstein verkauft wird, ist in Wahrheit ein Placebo. Wer glaubt, mit ein paar Wochen in einer betreuten Einrichtung Gewaltkriminalität durch Intensivtäter zu lösen, verkennt die Realität völlig.“ Gerade die schweren Delikte durch immer jüngere Täter zeigen, dass das System versagt hat. „Es braucht endlich klare Konsequenzen statt pädagogischer Experimente. Die Strafmündigkeit muss auf 12 Jahre gesenkt werden, damit diese Täter nicht länger ein Schlupfloch ausnutzen können“, fordert Krauss.

Zudem darf die Rolle gescheiterter Zuwanderungspolitik nicht länger ignoriert werden. Straffällige nicht-österreichische Jugendliche müssen abgeschoben und der Aufenthaltsstatus ihrer Familien überprüft werden. Gleichzeitig braucht es einen Stopp des Familiennachzugs, denn nur so behebt man die Ursache und bekämpft nicht nur das Symptom.

Kritik übt Krauss auch daran, dass die Einrichtung von einem Verein betrieben werden soll: „Die Stadt lagert wieder einmal die Verantwortung aus und schafft damit die nächste Blackbox auf Kosten der Steuerzahler. Ein möglicher Nährboden für neue Subventionsskandale, wie wir sie mittlerweile von genügend Kindergartenvereinen kennen, wird so geschaffen. Wien braucht keine weitere Symbolpolitik, sondern konsequentes Handeln für mehr Sicherheit!“

Klub der Wiener Freiheitlichen
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