FPÖ – Stefan/Eigner: „Auszeit-WG“ in Simmering zeigt: Jugendkriminalität außer Kontrolle – Bevölkerung darf nicht zur Kasse gebeten werden
FPÖ – Stefan/Eigner: „Auszeit-WG“ in Simmering zeigt: Jugendkriminalität außer Kontrolle – Bevölkerung darf nicht zur Kasse gebeten werden
Rot-pinke Fehlpolitik verlagert Sicherheitsprobleme in den Bezirk – Simmering darf nicht zum Experimentierfeld werden
Scharfe Kritik üben der Bezirksobmann der FPÖ-Simmering NAbg. Harald Stefan und der Simmeringer FPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter Daniel Eigner an den Plänen der Stadt Wien zur sogenannten „Auszeit-WG“ für straffällige Jugendliche – die ausgerechnet in Simmering eingerichtet werden soll.
„Die Jugendkriminalität ist längst außer Kontrolle geraten. Statt endlich konsequent durchzugreifen, setzt die Stadt auf fragwürdige Experimente – und verlagert die Probleme nun nach Simmering“, so Stefan. Die Unterbringung von Intensivtätern in einer WG sei ein „weiterer Beleg für das völlige Versagen der rot-pinken Sicherheitspolitik“.
Die Stadt Wien plant, strafunmündige Intensivtäter in einer eigenen Einrichtung unterzubringen, die sich laut Medienberichten in einem adaptierten Gebäude in Simmering befinden soll.
Eigner sieht den Bezirk massiv belastet: „Während die SPÖ jahrelang weggeschaut hat, sollen jetzt ausgerechnet die Simmeringer die Folgen dieser verfehlten Politik tragen. Unser Bezirk darf nicht zum Experimentierfeld rot-pinker Sicherheitspolitik werden.“
„Was wir brauchen, sind klare Konsequenzen, mehr Polizei und echte Prävention und keine teuren Scheinlösungen auf Kosten der Bevölkerung“, so Stefan.
FPÖ Wien
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