FPÖ – Schnedlitz zu Meinl-Reisinger: „Wir brauchen eine Österreich-Strategie statt einer Afrika-Strategie und Geldgeschenke ans Ausland!“

FPÖ – Schnedlitz zu Meinl-Reisinger: „Wir brauchen eine Österreich-Strategie statt einer Afrika-Strategie und Geldgeschenke ans Ausland!“

FPÖ-Generalsekretär fordert einen Fokus auf Mehrwert für Österreich

Anlässlich der aktuellen Reise von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger nach Äthiopien, unter anderem zum „EU-Ethiopia Business Forum“, äußerte heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz Kritik. Während die Bundesregierung an einer sogenannten „Afrika-Strategie“ arbeite, würden die drängenden wirtschaftlichen und sozialen Probleme im eigenen Land völlig ignoriert werden.

„Während im Inland der Hut brennt, jettet die Außenministerin auf Kosten der Steuerzahler durch die Weltgeschichte und generiert genau null Mehrwert für unsere Bevölkerung. Genau dieser Mehrwert sollte jedoch bei Auslandsreisen das Ziel sein. Wir verzeichnen eine rekordhohe Arbeitslosigkeit und eine nie dagewesene Welle an Firmenpleiten. Anstatt in Addis Abeba über Wirtschaftschancen zu philosophieren, bräuchte es dringend sinnvolle Kooperationen, um unseren Klein- und Mittelbetrieben das nackte Überleben zu sichern. Solche bringt Meinl-Reisinger aber nicht zusammen. Was wir jetzt brauchen, ist eine echte Österreich-Strategie und ganz sicher keine Afrika-Strategie“, so Schnedlitz, der rund um die NEOS-Außenministerin den Grundsatz als bestätigt sieht: „Außer Spesen nichts gewesen!“

Darüber hinaus thematisierte der freiheitliche Generalsekretär die finanzielle Unterstützung von Entwicklungsprojekten im Ausland durch die Austrian Development Agency (ADA), während die eigene Bevölkerung massiv unter den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen leide. Für Schnedlitz sei die Verteilung von Steuergeldern unter der aktuellen Regierung völlig aus dem Gleichgewicht geraten.

Gelder ins Ausland einstellen, solange auch nur 1 Euro in Österreich gebraucht wird!

„Es mag ja für das pinke Gewissen nobel klingen, wenn österreichisches Steuergeld für Straßenkinder in Äthiopien fließt. Aber wenn diese Verlierer-Koalition gleichzeitig bei unseren eigenen Familien derart den Sparstift ansetzt und sie im Stich lässt, dass sich viele das Leben mit Kindern kaum noch leisten können, dann ist das eine gewaltige Schieflage. Diese Regierung sucht nach Lösungen für die ganze Welt, nur eben nicht für Österreich. Die Geldgeschenke ins Ausland müssen daher sofort eingestellt werden, man kann ja wieder aufdrehen, wenn man in Österreich wieder irgendwann Geld im Überfluss hat. Zurzeit wird jedoch jeder einzelne Euro im eigenen Land benötigt“, betonte der FPÖ-Heimatschutzsprecher.

„Den wertlosen Trips, Reisen, Geldgeschenken und dieser Show von Meinl-Reisinger und ihrer Komplizen in der Verlierer-Regierung auf dem Rücken der Österreicher und vor allem der österreichischen Steuerzahler muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden!“, forderte Schnedlitz abschließend.

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