VPNÖ-Zauner: „Grüne schaufeln sich ihr eigenes politisches Grab“

VPNÖ-Zauner: „Grüne schaufeln sich ihr eigenes politisches Grab“

Grob fahrlässige Argumentation gegen Fachleute – populistische Kehrtwende, um mit Unsicherheiten zu spielen

Mit Blick auf Äußerungen der grünen Landessprecherin Helga Krismer betont VPNÖ-Landesgeschäftsführer LAbg. Matthias Zauner: „Die Grünen in Niederösterreich glauben offenbar, die Weisheit mit dem Löffel gegessen zu haben. Während alle anderen Fraktionen im Landtag – VPNÖ, FPÖ, SPÖ und auch die NEOS – den eindeutigen Empfehlungen der Fachleute folgen, stimmen die Grünen gegen die Zukunft der Gesundheitsversorgung im Weinviertel. Als wäre das nicht genug der Verantwortungslosigkeit, instrumentalisieren sie auch noch einzelne Bürgergruppen für ihre billige Parteipolitik und spielen mit ihren Sorgen, anstatt für Aufklärung und Information zu sorgen. Diese Vorgangsweise ist schäbig, grob fahrlässig und ähnelt mehr einer NGO als einer Partei mit verantwortungsvoller Politik für Niederösterreich. In den vergangenen Jahren stellten die Grünen drei Gesundheitsminister, die den Expertinnen und Experten oft blindlinks gefolgt sind. Jetzt legen sie in Niederösterreich eine populistische Kehrtwende hin und schaufeln sich ihr eigenes politisches Grab. Wer seine politischen Grundsätze so über Bord wirft, um mit Ängsten und Unsicherheiten zu spielen, wird früher oder später von den Wählerinnen und Wählern dafür bestraft werden. Denn diesen Frontalkurs gegen die Fachwelt kann wohl kein überzeugter Grüner mit gutem Gewissen mittragen.“

Volkspartei Niederösterreich
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