FPÖ – Fürst: „EU-Abkommen mit Bangladesch nächstes Einfallstor für Massenmigration“
FPÖ – Fürst: „EU-Abkommen mit Bangladesch nächstes Einfallstor für Massenmigration“
Nach über halber Million legalisierter Migranten in Spanien droht nächster Migrationshammer
Scharfe Kritik übt die freiheitliche Außenpolitik- und EU-Sprecherin NAbg. Dr. Susanne Fürst am von der Europäischen Union geplanten Partnerschafts- und Kooperationsabkommen mit Bangladesch, welches auch die Förderung einer „gezielten Arbeitsmigration“ aus dem Land vorsieht.
„Der EU-Kommission kann es offenbar nicht rasch genug gehen, den europaweiten Rückgang bei Asylanträgen und illegalen Einreisen durch eine gefährliche ‚Arbeitsmigration‘ zu kompensieren, noch dazu aus völlig kulturfremden und größtenteils muslimischen Nationen. Das bedeutet im Endeffekt einen weiteren Anschlag auf die soziale Stabilität, kulturelle Homogenität und die Sicherheit Europas und insbesondere Österreichs“, so Fürst.
„Hinter dem Partnerabkommen verbergen sich neben Bildungs- und Kulturaustausch auch Programme zur gezielten ‚Arbeitsmigration‘. Diese sollen den berühmten ‚Fachkräften‘ nun auch aus Bangladesch legale Zugänge zu europäischen Arbeitsmärkten eröffnen. Dabei ist die Fachkräfte-Mär längst durch die Auswirkungen der Flüchtlingskrise und unsere überlasteten Sozialsysteme widerlegt worden. Dennoch hält die EU unbeirrt an diesem Vorgehen fest und von der österreichischen Bundesregierung, von ÖVP-Kanzler Stocker über ÖVP-EU-Ministerin Bauer abwärts, hört man dazu rein gar nichts“, so Fürst weiter.
„Wenn man denkt, aus einem Land Fachkräfte importieren zu können, wo einer von fünf Erwachsenen Analphabet ist, religiöse Minderheiten unterdrückt und Meinungsfreiheit sowie Demokratie größtenteils nur auf dem Papier existieren, ist man völlig auf dem falschen Dampfer unterwegs. Was die EU und Österreich brauchen sind Förderungen der eigenen Bürger und Familien, die Integration unserer Arbeitslosen in den Arbeitsmarkt, konsequente Abschiebungen und keine weiteren Migrationsströme, die unsere Sozialsysteme belasten und unseren inneren Frieden gefährden“, so Fürst abschließend.
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