FPÖ – Berger: „Wer bei Familien spart, spart am falschen Platz – und setzt völlig falsche Prioritäten!“
FPÖ – Berger: „Wer bei Familien spart, spart am falschen Platz – und setzt völlig falsche Prioritäten!“
„Der Familienbonus war eine der wenigen echten Entlastungen für arbeitende Familien in Österreich. Jetzt soll dieser durch die schwarz-rot-pinke Verlierer-Ampel Schritt für Schritt ausgehöhlt werden – und das auch noch unter dem Vorwand, bestimmte Lebensmodelle zu bevorzugen. Das ist nicht nur ungerecht, das ist ein direkter Angriff auf die Wahlfreiheit der Eltern“, kritisierte FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Ricarda Berger.
Besonders hart trifft die geplante Maßnahme aus Sicht der Freiheitlichen jene Familien, die sich bewusst dafür entscheiden, ihre Kinder selbst zu betreuen: „Eltern, die ihre Kinder zuhause betreuen, leisten jeden Tag einen enormen Beitrag für unsere Gesellschaft. Sie jetzt finanziell zu benachteiligen, ist nichts anderes als eine Bestrafung für Verantwortung.“
Die Verknüpfung des vollen Familienbonus mit der Erwerbstätigkeit beider Elternteile sei „realitätsfern und familienfeindlich“: „Nicht jede Familie kann oder will das gleiche Modell leben. Die Politik hat das zu respektieren – und nicht durch finanzielle Daumenschrauben zu erzwingen“, erklärte die FPÖ-Familiensprecherin und weiter: „Geld ist offenbar genug da – nur nicht für die eigenen Familien. Für die Asylindustrie stehen stattdessen Milliarden bereit und statt bei den Eltern zu sparen, sollte ÖVP-Minister Bauer endlich dort hinschauen, wo Millionenbeträge versickern: bei fragwürdigen Förderstrukturen und aufgeblähten NGO-Netzwerken. Wer sparen will, findet dort genug Ansatzpunkte – aber sicher nicht bei den Familien in Österreich.“
„Sollte diese Änderung tatsächlich umgesetzt werden, ist die Familienministerin rücktrittsreif und dieses Ministerium sollte sich ernsthaft überlegen, ob es den Namen ‚Familie‘ überhaupt noch verdient. Familien sind das Fundament unseres Landes. Wer sie schwächt, schwächt Österreich. Wir werden uns mit aller Kraft gegen diese Kürzungen stellen“, stellte Berger klar.
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