FPÖ – Ecker: „Belastungshammer der Verlierer-Ampel auf Geringverdiener ist Abzockangriff auf Frauen!“

FPÖ – Ecker: „Belastungshammer der Verlierer-Ampel auf Geringverdiener ist Abzockangriff auf Frauen!“

Schwarz-rot-pinke Budgetpläne bringen eiskalte Einkommensabzocke

Als „eiskalten Frontalanschlag auf die Einkommen von Geringverdienern und vor allem von Frauen“ kritisierte heute FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Rosa Ecker die Pläne der Regierung für einen Belastungshammer bei den Einkommen im Zuge ihres Doppelbudgets: „Geringverdienern will die Verlierer-Ampel erbarmungslos das Gehalt kürzen. Besonders hart werden dabei Frauen abgezockt, von denen Hunderttausende neben Familie, Kinder oder der Pflege von Angehörigen Teilzeit arbeiten müssen und die ohnehin schon schwer unter der Teuerung leiden, die wiederum von den Einheitsparteien hausgemacht ist. Unsozialer, ungerechter und unverschämter geht es nicht mehr!“

Anstatt den Fördersumpf bei linken NGOs, bei den Milliarden für die EU oder der Ukraine den Sparstift anzusetzen, greift diese Regierung lieber der eigenen Bevölkerung noch tiefer in die Tasche: „Eine größere politische Bankrotterklärung kann eine Regierung eigentlich gar nicht mehr liefern. Höhere AMS-Beiträge für Geringverdiener, das Zwangssplitting beim Familienbonus plus und das Aussetzen der Inflationsanpassung bei den Familienleistungen, wie sie die Verlierer-Ampel plant, bedeuten nämlich nur eines: dass unzählige Frauen Monat für Monat ganz konkret weniger Geld in der Börse haben!“, so Ecker. Alleinerzieherinnen seien von diesen Belastungsplänen besonders betroffen: „Sie müssen Miete, Lebensmittel, Kleidung, Betreuung und sämtliche Alltagskosten oft alleine stemmen. Viele arbeiten Teilzeit, weil Kinderbetreuung sonst nicht organisierbar ist und keine echte Wahlfreiheit besteht. Wenn genau diesen Frauen nun noch mehr vom Einkommen weggenommen wird und Familienleistungen real entwertet werden, dann verschärft das die finanzielle Belastung massiv.“

Auch ältere Frauen sieht Ecker zunehmend in Gefahr. Frauen über 50 seien häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen und hätten oft geringere Pensionsansprüche, weil sie jahrelang Kinder betreut oder Angehörige gepflegt hätten: „Arbeitslosigkeit bedeutet weniger Einkommen. Weniger Einkommen bedeutet später auch weniger Pension. Damit wächst die Gefahr von Altersarmut weiter.“ Besonders enttäuscht zeigte sich Ecker von SPÖ-Frauenministerin Holzleitner: „Gerade von einer Frauenministerin hätte ich erwartet, dass sie sich klar vor Alleinerzieherinnen, ältere Frauen und Familien stellt. Stattdessen ist keinerlei Widerstand von ihr zu diesen Belastungen zu hören!“

Freiheitlicher Parlamentsklub
Telefon: 01/40110-7012
E-Mail: presse-klub@fpk.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender