FPÖ-Antauer: „Bund muss Staatsbürgerschaftsrecht schärfen – Land löffelt nur bittere Suppe aus“
FPÖ-Antauer: „Bund muss Staatsbürgerschaftsrecht schärfen – Land löffelt nur bittere Suppe aus“
Asylchaos des Bundes mündet in mehr Einbürgerungen
„Das Asylchaos des Bundes und die Laschheit der Verlierer-Ampel führen zu einem Ausverkauf unserer Heimat. Dass die Einbürgerungen Ländersache sind, ist nur ein billiger Vorwand der Verlierer-Ampel. Denn die Länder müssen die Bundesvorgaben vollziehen und somit die bittere Suppe auslöffeln“, kommentiert FPÖ Niederösterreich Asyllandesrat Martin Antauer die steigende Zahl an Einbürgerungen und 205 eingebürgerte Syrer in NÖ im ersten Quartal 2026.
„Wir bürgern fix nicht aus freien Stücken Syrer in NÖ ein – das ist entgegen unserer blauen DNA. Der Bund muss jetzt endlich eine Gesetzesnovelle liefern“, so Antauer und fordert eine Verschärfung des Staatsbürgerschaftsrechts: „Der legale Aufenthalt in Österreich muss auf mindestens 15 oder 20 Jahre erweitert werden. Ursprüngliche Asylwerber, Geduldete, Vertriebene und illegale Migranten sollen gar keine Möglichkeit des Erwerbs der Staatsbürgerschaft erhalten“.
Denn: „Diese Gruppen sind niemals in unser Land gerufen worden. Asyl ist Schutz auf Zeit und keine Eintrittskarte für unseren Pass“, stellt Antauer klar. Zudem wäre eine strengere Prüfung der Lebensführung notwendig: „Einkommen, Steuerabgaben, Verhalten im Alltag – wir brauchen Nettozahler und keine Menschen, die dem Steuerzahler auf der Tasche liegen“, schließt Martin Antauer.
FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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