FPÖ-Fiedler/FPÖ-Landbauer: „Systemwechsel für Neunkirchen: Jetzt gemeinsam anpacken“

FPÖ-Fiedler/FPÖ-Landbauer: „Systemwechsel für Neunkirchen: Jetzt gemeinsam anpacken“

Wahlkampfauftakt mit 150 Anhängern der FPÖ in Neunkirchen

„Heute geht es um den Start in die entscheidenden Wochen für unsere geliebte Stadt“, stellte FPÖ Neunkirchen Spitzenkandidat LAbg. Helmut Fiedler beim Wahlkampfauftakt der FPÖ Neunkirchen am Donnerstagabend vor rund 150 Anhängern in Neunkirchen klar. Die Stimmung war bei Grillspezialitäten und Bierwagen sowie Mariandlschießen prächtig.

„Seit 16 Jahren stellt die ÖVP den Bürgermeister, 15 Jahre war derselbe Mann Finanzstadtrat. Das Ergebnis? Ein Finanzchaos, ein Scherbenhaufen und am Ende zahlen die Neunkirchner die Rechnung. Das ist kein Zufall, sondern System. Und jetzt, wo dieses System ins Wanken gerät, sehen wir ganz klar die Machtpolitik der ÖVP mit persönlichen Angriffen, Fake News und Einschüchterungen. Das viel zitierte Miteinander gibt es nur im Hinterzimmer, beim Verteilen von Posten. Aber genug ist genug“, so Fiedler, der einen Systemwechsel forderte.

„Schluss mit dem Abkassieren, die Politik muss endlich wieder der Bevölkerung dienen. Gespart wird im System, nicht bei euch. Gebührenerhöhungen gehören zurückgenommen, die Bevölkerung wieder ins Zentrum gerückt. Neunkirchen braucht einen ehrlichen Partner auf Augenhöhe – einen, der jeden Tag bei den Menschen ist“, so Fiedler und schloss: „Wir haben noch gut 3 Wochen. Die Wahl wird nicht im Rathaus, sondern bei den Menschen entschieden. Fast die Hälfte wählte zuletzt nicht. Nur: Diesmal geht es wirklich um alles. Und dann wird sich diese Stadt verändern. Geht bitte raus, redet und überzeugt die Menschen – jede Stimme zählt. Denn am 31. Mai gibt es 2 Möglichkeiten: Weiter wie bisher oder Systemwechsel. Ich verspreche keine Wunder, aber Haltung, Ehrlichkeit und vollen Einsatz.“

Der nächste Jubel brandete auf, als FPÖ Niederösterreich Landesparteiobmann LH-Stellvertreter Udo Landbauer ans Rednerpult trat: „Hier in Neunkirchen ist der Wille zur Veränderung spürbar. Jetzt setzen wir gemeinsam zum Befreiungsschlag an – mit Euch, ihr seid der Kompass und die Politiker haben zu folgen. Es sind nur noch 23 Tage bis zur Frage, die alles verändert: Weiter wie bisher oder Systemwechsel. Systemwechsel heißt nichts anderes, als unter die Vergangenheit einen Schlussstrich zu ziehen und neu anzufangen, damit endlich wieder Politik für euch gemacht wird.“

„Die ÖVP glaubt, das ist ihre Stadt. Nein, diese Stadt gehört den fleißigen Neunkirchnern. Die Neunkirchner wissen, was es heißt, die Ärmel hochzukrempeln und zu arbeiten und ihr habt es verdient, dass jemand das Ruder in die Hand nimmt, der sich schützend vor euch stellt – einen Schutzpatron für die Neunkirchner und da ist unser Helmut Fiedler der richtige Mann“, so Landbauer weiter.

„Das politische System in Neunkirchen erinnert stark an die Bundesregierung. Ihr kennt das: Vor der Wahl wird alles versprochen von der Einheitspartei und nach der Wahl kommt das böse Erwachen. Die SPÖ verrät schon wieder die Pensionisten und fördert mit 600.000 Euro ein Urin-Schwimmbecken, die ÖVP feiert sich für eine 5 Cent Spritpreisbremse ab und greift den Landsleuten tief in die Taschen. Aber für Selenski und die EU sind Milliarden da. Der Rücktritt dieser Bundesregierung wäre das einzig vernünftige, damit der Weg frei ist für einen Volkskanzler.“

„Am 31. Mai geht es um Euch und um einen längst fälligen Systemwechsel. Und lasst Euch nicht täuschen: Wer jahrzehntelang Teil des Problems war, wird nicht plötzlich zur Lösung. Wenn wir alle zusammenhelfen, bin ich sicher, dass Neunkirchen ab 31. Mai einen Schutzpatron haben wird und der heißt Helmut Fiedler“, schloss Udo Landbauer.

FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
Joachim Lielacher, Leitung Presse
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