Eurovision Village: Universitätsring bleibt auch zum 2. Semifinale am 13. Mai geöffnet

Eurovision Village: Universitätsring bleibt auch zum 2. Semifinale am 13. Mai geöffnet

Rund 12.000 Besucher*innen am Dienstag im Eurovision Village

Trotz des erfolgreichen ersten Semifinales im Eurovision Village bleibt der Universitätsring im Bereich des Rathausplatzes auch am Donnerstag, 14. Mai, entgegen der ursprünglichen Planung für den Verkehr geöffnet. Eine Sperre ist aufgrund der aktuellen Wetterlage nicht erforderlich.

POSITIVE BILANZ TROTZ WETTERUMSCHWUNG

Trotz eines deutlichen Wetterumschwungs und spürbar kühler Temperaturen besuchten am Dienstag rund 12.000 Besucher*innen das Eurovision Village am Wiener Rathausplatz. Die Stimmung vor Ort war dennoch ausgezeichnet: Fans aus ganz Europa sorgten für eine mitreißende Atmosphäre und feierten gemeinsam den Auftakt der drei ESC-Live-Shows in Wien.

KEINE RINGSPERRE AUCH BEIM ZWEITEN SEMIFINALE

Da das Wetter vorerst weiterhin wechselhaft bleibt und aktuell nicht von einer Auslastung der maximal möglichen Kapazität auszugehen ist, verzichten die Veranstalter auch am Donnerstag auf eine Sperre des Universitätsrings. Der Abschnitt beim Rathausplatz bleibt somit durchgehend befahrbar.

Auch der öffentliche Verkehr ist nicht von den Sperren betroffen. Die Straßenbahnlinien 1, 2 und D fahren am Ring in beide Richtungen. Aufgrund der kurzfristigen Anpassung kann es zu leicht veränderten Intervallen kommen. Die Linie 71 wird, wie auch schon beim ersten Semifinale, bis zum Schwarzenbergplatz kurzgeführt.

EUROVISION-STIMMUNG UND VIELFÄLTIGES PROGRAMM

Im Eurovision Village ist auch bei kühleren Temperaturen für beste Stimmung gesorgt. Das Live-Programm startet täglich ab 16:00 Uhr mit einem „Tanzschein“-Flashmob von Radio-Wien-Tanzexperte Chris Lachmuth, der gemeinsam mit dem Publikum die COSMÓS-Choreographie einstudiert.

Am heutigen Mittwoch sorgen bereits untertags aktuelle ESC-Acts für internationale Atmosphäre: Mit dabei sind unter anderem Satoshi (Moldau), Alicja (Polen) – beide bereits für das Finale qualifiziert – sowie Ardit Cuni (Albanien).

Ab 19:00 Uhr folgt ein hochkarätiges Abendprogramm mit bekannten Eurovision-Größen: Lordi (Finnland, ESC-Sieger 2006, „Hard Rock Hallelujah“), Erika Vikman (Finnland, ESC 2025, „Ich komme“) sowie Tommy Cash (Estland, ESC 2025), der unter anderem seinen Hit „Espresso Macchiato“ performt. Bereits am frühen Abend sorgt zudem ESC-Ikone Senhit, die auch 2026 für San Marino angetreten ist, trotz Ausscheidens im ersten Semifinale mit einem eigenen DJ-Set für zusätzliche Stimmung.

PUBLIC VIEWING WIE GEWOHNT

Auch das zweite Semifinale wird am Donnerstagabend live aus der Wiener Stadthalle übertragen. Besucher*innen können das Event wie gewohnt inmitten der einzigartigen Festivalatmosphäre am Rathausplatz mitverfolgen.

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Noah Schönhart
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