Marchetti: „Glaubwürdigkeit in der Klimapolitik setzt Ja der Grünen zum EABG voraus“

Marchetti: „Glaubwürdigkeit in der Klimapolitik setzt Ja der Grünen zum EABG voraus“

EABG bildet Grundlage für Fortschritt in puncto Energieunabhängigkeit und muss zeitnah beschlossen werden

„Glaubwürdigkeit in der Klimapolitik setzt ein Ja der Grünen zum EABG voraus. Es ist verständlich, dass sich die Grünen auf der Oppositionsbank bei ihrem Steckenpferd – der Klimapolitik – auf die Arbeit der Bundesregierung eingeschossen haben. Was sich aber weder in der Sache noch in puncto Glaubwürdigkeit ausgeht, ist, dass sich die Grünen reflexhaft gegen jedes einzelne Energiegesetz stemmen, während sie der Bundesregierung im selben Atemzug Untätigkeit sowie unzureichenden Fortschritt vorwerfen“, betont der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti.

„Die Volkspartei verfolgt dasselbe Ziel wie die Grünen: Wir wollen die Energieversorgung in Österreich nachhaltig absichern und den Ausbau erneuerbarer Energieträger massiv vorantreiben. Gerade bei der Energieunabhängigkeit wird Fortschritt allerdings weniger über große Würfe erzielt, sondern es kommt vielmehr auf viele einzelne Zwischenschritte an. Das EABG bildet die Grundlage, um unsere Ziele zuverlässig zu erreichen, und nimmt dabei auch Rücksicht auf die nötigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfordernisse. Da Herbert Kickl ständig gegen alles zu sein zum Programm gemacht hat, ist es zwecklos, Verhandlungen mit der FPÖ zu führen. Wir laden daher die Grünen dazu ein, den Weg des konstruktiven Miteinanders fortzuführen und mit dem Beschluss des EABG das Richtige für Österreich zu tun“, so Marchetti abschließend.

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