Fürlinger: Gewalttätige Attacke auf ÖCV-Mitglieder ist Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit
Fürlinger: Gewalttätige Attacke auf ÖCV-Mitglieder ist Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit
ÖVP-Justizsprecher verurteilt brutalen Angriff auf katholische Couleurstudenten in Innsbruck
“Die gewalttätige Attacke auf zwei Mitglieder der ÖCV-Verbindung Rudolfina Wien, zu der es im Umfeld der Jahresversammlung (Pennälertag) des Mittelschüler-Kartell-Verbands am Pfingstwochenende in Innsbruck gekommen ist, ist auch ein Angriff auf Demokratie und Meinungsfreiheit”, stellt Klaus Fürlinger, Abgeordneter und Justizsprecher der Volkspartei, klar. Die Angreifer, die Zeugen zufolge während ihrer Tat “Antifa” skandiert haben und vermutlich dem linksextremen Milieu zuzuordnen sein sollen, sind dabei derart brutal vorgegangen, dass eine zum Teil auch stationäre Versorgung der Opfer im Spital notwendig war.
“Die Tendenz extremistischer Gewalttaten hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Was wir dabei erleben, ist, dass derartige Taten leider oft wortlos hingenommen und somit eine unverständliche Toleranz erfahren. Gerade, wenn die Opfer aus dem christlich-konservativen Bereich kommen. Das wollen und werden wir als Volkspartei nicht hinnehmen. Für uns gilt eine Null-Toleranz bei Extremismus, egal ob von der rechten oder linken Seite des politischen Spektrums. Weder Extremismus noch Gewalt haben in unserem Land etwas verloren – es ist zu hoffen, dass die Täter mit der gebotenen Härte strafrechtlich verfolgt und zur Verantwortung gezogen werden”, betont der ÖVP-Nationalratsabgeordnete, der selbst unter anderem Mitglied der MKV-Verbindung K.Ö.St.V. Nibelungia Linz ist, abschließend. (Schluss)
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