Disoski fordert 3-Punkte-Plan für Menstruationsgesundheit – von der ersten Periode bis zu den Wechseljahren

Disoski fordert 3-Punkte-Plan für Menstruationsgesundheit – von der ersten Periode bis zu den Wechseljahren

Frauenministerin Holzleitner muss eigenen Forderungen endlich Taten folgen lassen und Nationalen Aktionsplan liefern

„Beschwerden rund um Periode, Endometriose oder Menopause werden in Österreich noch immer zu oft heruntergespielt. Viele Frauen leben jahrelang mit Schmerzen, warten lange auf eine Diagnose oder bekommen nicht die richtige Behandlung – und politisch passiert bisher zu wenig“, sagt Meri Disoski, Frauensprecherin der Grünen, anlässlich des Internationalen Aktionstags für Frauengesundheit am 28. Mai, und ergänzt „Das Gebot der Stunde lautet: Versorgung verbessern, Forschung stärken und Beschwerden ernst nehmen.“

Ministerin Holzleitner stehe gerade an diesem Tag besonders in der Pflicht, so Disoski: „Die Frauenministerin hat selbst jahrelang genau solche Maßnahmen gefordert – mehr Forschung, bessere Kassenleistungen und rasches Handeln. Heute trägt ihre Partei Regierungsverantwortung. Jetzt ist es Zeit, diese Forderungen umzusetzen. Verständnis allein hilft Betroffenen nicht weiter – es braucht endlich konkrete Verbesserungen“, betont Disoski. Die Grünen fordern daher die rasche Vorlage eines Nationalen Aktionsplans für Menstruationsgesundheit. Dieser soll auf drei zentralen Säulen aufbauen: Versorgung verbessern, Forschung stärken und Beschwerden ernst nehmen. Besonderes Augenmerk müsse dabei auf Endometriose sowie die gesundheitlichen Herausforderungen rund um die Menopause gelegt werden – mit konkreten Maßnahmen, die Frauen schneller Unterstützung ermöglichen:
1. SCHNELLERE DIAGNOSE UND BESSERE VERSORGUNG

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