FPÖ – Schnedlitz mit Titel-Vorschlag zu geplantem Schellhorn-Buch: „Sepp, der Rücktritt – außer Spesen nichts gewesen“
FPÖ – Schnedlitz mit Titel-Vorschlag zu geplantem Schellhorn-Buch: „Sepp, der Rücktritt – außer Spesen nichts gewesen“
Statt in Selbstmitleid zu baden und Tagebuch zu führen, sollte ein Staatssekretär endlich für sein Gehalt auch Leistung erbringen und arbeiten!
Als „blanken Hohn gegenüber jedem hart arbeitenden Steuerzahler“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die Ankündigung von NEOS-Staatssekretär Josef Schellhorn, ein Buch über seine Zeit in der Politik zu schreiben. „Dass ein Staatssekretär, der vom Steuerzahler mit 240.000 Euro pro Jahr fürstlich entlohnt wird, offenbar genug Zeit hat, um Tagebuch zu schreiben und ein Buch mit dem zynischen Arbeitstitel ‚Tu es nicht!‘ zu planen, kann man eigentlich nicht erfinden“, so Schnedlitz, der Schellhorn nahelegt, nach dieser unfassbar dreisten Ankündigung endlich zurückzutreten.
Für den FPÖ-Generalsekretär sei der geplante Buchtitel an Zynismus kaum zu überbieten: „Offenbar ist ‚Tu es nicht!‘ nicht nur der Titel seines Buches, sondern sein persönliches Arbeitsmotto. Anders ist es nicht zu erklären, dass von über 100 angekündigten Deregulierungsmaßnahmen erst lächerliche 14 umgesetzt wurden – unter den Maßnahmen ‚große Würfe‘ wie das Streichen einer Faxnummer. Das ist keine Politik, das ist bezahlte Arbeitsverweigerung auf Kosten der Bürger!“ Schellhorn beweise damit eindrucksvoll die völlige Nutzlosigkeit seines eigenen Regierungspostens.
Während die Österreicher unter der Rekordteuerung ächzen, die Wirtschaft taumle und die Belastung durch die falsche Politik der Verlierer-Koalition ins Unermessliche steige, jammere Schellhorn über Kritik und bade in Selbstmitleid, kritisierte Schnedlitz: „Wenn Herr Schellhorn mit dem politischen Druck nicht umgehen kann, hätte er den Rat seines eigenen Buchtitels beherzigen und diesen hochbezahlten Posten gar nicht erst annehmen sollen. Die Bürger haben kein Verständnis für das Wehklagen eines abgehobenen Systempolitikers, der im Luxus-Audi mit mehr Beinfreiheit durch die Gegend fährt und für sein Versagen auch noch fürstlich entlohnt wird, aber überhaupt nichts zusammenbringt.“
Abschließend richtete Schnedlitz eine klare Forderung an den Staatssekretär: „Wir fordern Herrn Schellhorn auf, seine literarischen Ambitionen sofort zu beenden und endlich die Arbeit zu machen, für die er bezahlt wird. Wenn er dazu nicht in der Lage oder willens ist, soll er seinen Sessel umgehend räumen. Sepp Schellhorn ist als Staatssekretär überflüssig. Er soll den Österreichern nicht länger auf der Tasche liegen und über die eigene Befindlichkeit lamentieren!“
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