Größter AI Factory Hackathon bringt Industrie, Talente und Europas KI-Infrastruktur zusammen

Größter AI Factory Hackathon bringt Industrie, Talente und Europas KI-Infrastruktur zusammen

ÜBER 100 TEILNEHMENDE ENTWICKELTEN BEIM ZERO ONE HACK IM AI:AT COWORKING HUB KI-PROTOTYPEN FÜR REALE INDUSTRIE-CHALLENGES / 100 GPUS AUF LEONARDO IM EINSATZ / INDUSTRIEPARTNER INFINEON TECHNOLOGIES AUSTRIA, UNIQA UND SYBILION NUTZTEN HACKATHON ALS OPEN-INNOVATION-FORMAT

Drei Tage, über 100 Teilnehmende, drei reale Industrie-Challenges und europäische Hochleistungsinfrastruktur im Praxiseinsatz: Mit dem ZERO ONE HACK fand von 29. bis 31. Mai der bislang größte Vor-Ort-Hackathon bei der AI Factory Austria AI:AT statt. Im AI:AT Coworking Hub in Wien arbeiteten Teams aus Entwickler:innen, Studierenden, jungen Talenten und KI-Enthusiast:innen an konkreten Anwendungsfällen aus Industrie, Versicherung und Forecasting.

Der Hackathon wurde von Lumos organisiert und gemeinsam mit Partnern aus dem österreichischen und europäischen KI-Ökosystem umgesetzt. Die AI Factory Austria AI:AT unterstützte das Format als zentraler Partner bei Konzeption, Vorbereitung und Durchführung – unter anderem durch die Bereitstellung der Räumlichkeiten, organisatorische Unterstützung, die Einbindung von Industriepartnern, Mentor:innen und Jury-Mitgliedern sowie durch den Zugang zu europäischer High-Performance-Computing-Infrastruktur.

Im Zentrum stand die praktische Anwendung von Künstlicher Intelligenz: Teams entwickelten innerhalb von 36 Stunden funktionsfähige Prototypen, trainierten und testeten Modelle und präsentierten ihre Ergebnisse vor einer Jury aus Industrie, Technologie, Forschung und Startup-Ökosystem.

EUROPÄISCHE RECHENINFRASTRUKTUR IM REALEN PRAXISEINSATZ

Ein zentrales Element des Hackathons war der Zugang zum europäischen Supercomputer Leonardo in Bologna. Über die AI Factory Austria AI:AT standen den Teams insgesamt 25 Rechenknoten mit jeweils vier GPUs zur Verfügung – also 100 GPUs für Training, Fine-Tuning und Experimente. Insgesamt wurden im Rahmen des Hackathons mehr als 800 GPU-Stunden genutzt. Mindestens 15 Teams nutzten mehr als zehn Stunden Rechenzeit und setzten die Infrastruktur damit aktiv für anspruchsvollere Fine-Tuning- und Modellentwicklungsaufgaben ein.

Damit wurde sichtbar, was die europäischen AI Factories leisten sollen: Sie machen leistungsfähige europäische KI-Infrastruktur für Unternehmen, Startups, Talente und Forschungseinrichtungen praktisch nutzbar und senken Einstiegshürden in komplexe KI-Anwendungen.
„Der ZERO ONE HACK hat eindrucksvoll gezeigt, dass erfolgreiche KI-Innovation dort entsteht, wo leistungsfähige Infrastruktur auf motivierte Menschen trifft. Der Zugang zu Rechenleistung und modernsten Technologien ist eine wichtige Voraussetzung – entscheidend sind jedoch die Talente, die diese Möglichkeiten nutzen und in konkrete Lösungen übersetzen können. Formate wie dieses bringen Unternehmen, Nachwuchstalente und europäische KI-Infrastruktur zusammen und schaffen ein Umfeld, in dem Kompetenzen aufgebaut, Innovationen entwickelt und die Fachkräfte von morgen ausgebildet werden. Gemeinsam können wir damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des österreichischen und europäischen KI-Ökosystems leisten.“

Daniel Pepl
Head of Marketing & Communications
AI Factory Austria AI:AT
+43 664 620 78 05 | daniel.pepl@ai-at.eu | https://www.ai-at.eu/

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