FPÖ – Brucker zu Ngosso: Die rote Willkommenskultur endet an der Tür des eigenen Parteilokals

FPÖ – Brucker zu Ngosso: Die rote Willkommenskultur endet an der Tür des eigenen Parteilokals

Wer ständig mit dem Zeigefinger auf andere zeigt, sollte den eigenen Laden nicht vergessen

„Die Wiener SPÖ erklärt bekanntlich täglich, wer tolerant ist, wer anständig ist und wer auf der falschen Seite der Geschichte steht. Umso bemerkenswerter ist es, wenn nun ausgerechnet eine ehemalige SPÖ-Spitzenfunktionärin ihrer eigenen Partei Rassismus und Ausgrenzung vorwirft. Die rote Willkommenskultur endet offensichtlich an der Tür des eigenen Parteilokals“, kommentiert FPÖ-Landesparteisekretär LAbg. Lukas Brucker die aktuellen Aussagen von Mireille Ngosso.

„Wer ständig mit dem Zeigefinger auf andere zeigt, sollte den eigenen Laden nicht vergessen. Jahrelang hat die SPÖ andere belehrt und sich als moralische Instanz inszeniert. Jetzt kommt die Kritik aus den eigenen Reihen. Das ist besonders unerquicklich, weil sich die roten Moralapostel sonst gerne als einzige Hüter von Toleranz und Vielfalt präsentieren“, so Brucker.

Für Brucker zeigt die Causa vor allem eines: „Der SPÖ geht es offenbar nicht um Werte, sondern um Machterhalt. Solange jemand ins System passt, wird er gefeiert. Wird er unbequem, folgt die politische Ausmusterung. Die größte Stärke der SPÖ ist nicht Toleranz, sondern Doppelmoral. Nach außen wird gepredigt, nach innen wird aussortiert. Die rote Moralkeule trifft daher immer nur die anderen.“

FPÖ Wien
E-Mail: presse@fpoe-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender