SPÖ-Fischer: „Schließung von Notarztstandorten in Niederösterreich ohne gleichwertigen Ersatz ist nicht akzeptabel“

SPÖ-Fischer: „Schließung von Notarztstandorten in Niederösterreich ohne gleichwertigen Ersatz ist nicht akzeptabel“

Schwarz-Blaue Pläne bedeuten Rückschritt für die Notfallversorgung in Niederösterreich

Der SPÖ-Fraktionsvorsitzende im Bundesrat, Christian Fischer, kritisiert den Beschluss von ÖVP und FPÖ zur Schließung von Notarztstandorten in Niederösterreich mit April 2027. Die SPÖ habe in Niederösterreich konstruktiv mitgearbeitet hat, obwohl sie nicht Teil des Koalitionsabkommens ist. Dabei wurde der Grundsatz „keine Schließung ohne zumindest gleichwertigen Ersatz“ erarbeitet. „Genau dieser Grundsatz wird jetzt von ÖVP und FPÖ mit ihrer Mehrheit gebrochen. Die schwarz-blaue Landesregierung in Niederösterreich will Notarztstandorte schließen, ohne einen gleichwertigen Ersatz sicherzustellen. Das ist ein klarer Rückschritt für die Notfallversorgung in Niederösterreich“, so Fischer. ****

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