FPÖ – Nepp: Die EU ist von den Menschen weiter entfernt als der Pluto von der Sonne

FPÖ – Nepp: Die EU ist von den Menschen weiter entfernt als der Pluto von der Sonne

Nur mit einem Kurswechsel gibt es in Europa wieder Frieden, Freiheit und Wohlstand

Im Zuge der Debatte zur EU-Mitteilung im heutigen Landtag kritisiert der Wiener FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp, dass von Seiten der Stadtregierung aber auch von ÖVP und Grüne zur angeblich so erfolgreichen EU-Politik nicht mehr zu hören war, als Stehsätze und Phrasendrescherei: „Das ist der Beweis dafür, dass diese EU nichts macht, was für den Einzelnen einen positiven Effekt bringt.“ Das, so ist Nepp überzeugt, ist einmal mehr der Beweis dafür, dass die EU von den Menschen weiter entfernt ist, als der Pluto von der Sonne.

Kritik übt Nepp auch am Subventionssystem der EU: „Wenn Österreich vier Milliarden Euro an die EU schickt, aber nur zwei Milliarden wieder zurückbekommt, dann ist das ein schlechtes Geschäft. Es wird Zeit, dass wir unser Geld bei uns behalten und die Verteilung im Land wieder selbst in die Hand nehmen.“

Auch ist der Freiheitliche sicher, dass es der falsche Weg ist, einen EU-Kommissar für Migration zu implementieren. Was wir viel mehr brauchen, ist einen EU-Kommissar für Remigration. Denn Menschen, die sich bei uns illegal aufhalten, kriminell geworden sind oder lediglich unser Sozialsystem ausnützen, müssen das Land umgehend verlassen.

Auch die Milliarden Euro an Geldleistungen die in die Ukraine, ein Land, das bis vor Jahren als das korrupteste Land Europas galt, sind für Nepp zu hinterfragen: „Wir wissen schlicht nicht, ob das Geld, das als ‚humane Hilfe‘ tituliert wird, dort ankommt, wo es gebraucht wird, oder nicht doch in goldenen Toiletten versickert.“

Anstatt Sicherheit durch Grenzschließungen zu schaffen, anstatt den Wohlstand durch Impulse in die Wirtschaft zu erreichen beschäftigt sich die EU mit Verordnungen zu Hirschen und der Frage, ob wir uns Marmelade oder Konfitüre auf die Frühstücksbrote schmieren: „Wir brauchen endlich einen Kurswechsel, denn nur dann wird es wieder Frieden, Freiheit, Wohlstand und Sicherheit geben“, schließt Nepp.

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