FPÖ – Schnedlitz: „Unfähigkeitssteuer der Verlierer-Koalition auf Pakete ist ein Frontalangriff auf die Bürger!“
FPÖ – Schnedlitz: „Unfähigkeitssteuer der Verlierer-Koalition auf Pakete ist ein Frontalangriff auf die Bürger!“
Neben der neuen EU-Pauschalsteuer belastet die Regierung die Österreicher ab Herbst mit einer zusätzlichen nationalen Paketsteuer
Angesichts der geplanten neuen Steuern auf Online-Bestellungen übte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz heute scharfe Kritik an den Plänen der Bundesregierung. Ab Juli 2026 tritt eine EU-Pauschalsteuer von drei Euro pro Warenkategorie für Importe in Kraft, während die heimische Regierung ab Oktober 2026 zusätzlich eine nationale Paketsteuer von zwei Euro plant.
„Als Steuerzahler in Österreich muss man sich einmal vor Augen führen, was hier gerade passiert. Zuerst gibt es eine saftige Pauschalsteuer der EU, die die Preise für die Konsumenten massiv in die Höhe treibt. Und dann haben wir bei uns im Land eine Regierung, die genau gewusst hat, dass dieser EU-Zwang kommt, und jetzt trotzdem noch einmal einen Aufschlag von zwei Euro draufhaut. Das ist eine reine Unfähigkeitssteuer der Regierung, die der Bürger beim Online-Einkauf brennen darf“, so Schnedlitz.
Für den Konsumenten bedeute dies eine massive finanzielle Mehrbelastung, da die Abgaben von den Händlern direkt an die Kunden weitergegeben würden. Neben der EU-Steuer und der nationalen Steuer stünden zudem noch weitere unbestimmte EU-Bearbeitungsgebühren sowie die reguläre Einfuhrumsatzsteuer und Postgebühren im Raum. Die Verlierer-Koalition handle völlig gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung.
„Diese Verlierer-Regierung attackiert die heimischen Konsumenten völlig schonungslos. Anstatt die Menschen in Zeiten der Teuerung zu entlasten, wird ihnen der letzte Cent aus der Tasche gezogen. Wer online bestellt, wird zur Melkkuh für die budgetären schwarzen Löcher dieser Dilettanten degradiert. Diese Regierungsdarsteller haben jeden Bezug zur Lebensrealität der Österreicher verloren und zerstören sehenden Auges unseren Wirtschaftsstandort“, kritisierte Schnedlitz.
Abschließend forderte der freiheitliche Generalsekretär ein sofortiges Ende dieser Belastungswelle. „Wir Freiheitliche werden nicht tatenlos zusehen, wie die Steuergier aus Brüssel und Wien unsere Bevölkerung in die Knie zwingt. Es braucht eine Politik, die Österreich und sein Volk zuerst an die Reihe lässt, anstatt es mit immer neuen Schikanen zu drangsalieren. Diese Politik der Unfähigkeit und Schamlosigkeit muss ein Ende haben. Die Österreicher haben schon genug ertragen und verdienen eine Regierung, die auf ihrer Seite steht und sie nicht ständig belastet, angreift und erniedrigt. Es ist Zeit für eine freiheitliche Regierung mit einem Volkskanzler Herbert Kickl. Es ist Zeit für eine Regierung, die die Menschen versteht und ihnen dient – und sie nicht schikaniert“, erklärte Schnedlitz.
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