Greenpeace begrüßt rasches Handeln der Stadt Wien in Asbest-Causa

Greenpeace begrüßt rasches Handeln der Stadt Wien in Asbest-Causa

Bundesregierung muss endlich Maßnahmen ergreifen und Opfer des Asbest-Skandals unterstützen

Greenpeace begrüßt das rasche Handeln der Stadt Wien in der Asbest-Causa, nachdem die Umweltschutzorganisation nun auch an Orten in Wien Asbest-Vorkommen entdeckt hat. Die Stadt Wien hat umgehend umfangreiche Laboruntersuchungen in den betroffenen Gebieten angekündigt. Zudem wurde bereits seit Bekanntwerden des Asbestvorkommens im Burgenland ein neues Prozedere bei Straßenbauarbeiten eingeführt. Zum einen wird Baumaterial bei aktuellen Bauvorhaben stärker auf Asbest kontrolliert. Zum anderen wird bei der Reparatur von Straßen der baufällige Straßenkörper nun vor dem Aufbrechen auf Asbest untersucht, um gegebenenfalls notwendige Schutzmaßnahmen zu treffen. Greenpeace begrüßt dieses Vorgehen.

Stefan Stadler, Sprecher des Investigativ-Teams bei Greenpeace Österreich: _“Die schnelle Reaktion und gesetzten Maßnahmen der Stadt Wien zeigen, dass die Asbestbelastung hier ernst genommen wird. Das Burgenland sollte sich daran ein Beispiel nehmen. Die Bundesregierung muss ebenfalls endlich umfassende Untersuchungen einleiten und Mittel aus dem Katastrophenfonds zur Verfügung stellen.”_

Stefan Stadler
Sprecher Investigativ-Team
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