ORF-Premiere für „True Stories: In höchster Not – Bergretter im Einsatz“ am 16. Juli ab 20.15 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON

ORF-Premiere für „True Stories: In höchster Not – Bergretter im Einsatz“ am 16. Juli ab 20.15 Uhr in ORF 1 und auf ORF ON

Doppelfolge zum Auftakt der achtteiligen Dokuserie: „Verschollen im Nebel“ und „Steilwand ohne Sicherung“

Die achtteilige Dokuserie „True Stories: In höchster Not – Bergretter im Einsatz“ bietet fesselnde Einblicke in den Alltag der ehrenamtlichen Rettungskräfte der Bergwachten Ramsau bei Berchtesgaden und Grainau. In beeindruckenden Bildern werden echte, teils gefährliche Rettungseinsätze vor der Kulisse der Alpen dokumentiert, stets aus der Perspektive der bayerischen Bergretterinnen und Bergretter. Zum Auftakt am Donnerstag, dem 16. Juli 2026, zeigen ORF 1 und ORF ON gleich zwei Folgen der spannenden Dokuserie: „Verschollen im Nebel“ (20.15 Uhr) und „Steilwand ohne Sicherung“ (21.00 Uhr).

„True Stories: In höchster Not – Bergretter im Einsatz“: Folge 1 „Verschollen im Nebel“ (20.15 Uhr)

In der ersten Folge versetzt ein Notruf die Einsatzkräfte der Bergwacht Ramsau in höchste Alarmbereitschaft: Ein Wanderer ist 40 Meter in die Tiefe gestürzt. Luftretter Franz Vogl macht sich bereit, mit dem angeforderten Helikopter zur Unfallstelle zu fliegen. Noch weiß niemand, in welchem Zustand der Verunglückte ist.

In den Berchtesgadener Alpen ist ein junger Mann auf dem Weg zum Gipfel des Hochkalter in Not geraten. Die Rettungskräfte rücken sofort aus, doch die Suche gestaltet sich schwierig: Dichter Nebel verschlechtert die Sicht drastisch, eine Luftrettung mit Hubschrauber ist nicht möglich. Jetzt ist der gute Orientierungssinn der Bergretter:innen gefragt. Zwei Trupps suchen nach dem vermutlich stark unterkühlten Mann.

„True Stories: In höchster Not – Bergretter im Einsatz“: Folge 2 „Steilwand ohne Sicherung“ (21.00 Uhr)

Dieser Einsatz wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben: Ein Wanderer hat sich in den Berchtesgadener Alpen beim Abstieg vom Hochkalter verstiegen und findet sich plötzlich in einer gefährlichen Steilwand wieder, aus der er einen Notruf absetzt. Die alarmierte Bergwacht Ramsau rückt sofort mit dem Helikopter aus. Doch dann eskaliert die Situation. Statt den Anweisungen der Bergretter:innen zu folgen, kommt ihnen der Mann in der Steilwand entgegen und bringt sich dabei selbst in höchste Gefahr.

Und auch bei einem anderen Einsatz wird es für die Rettungskräfte hektisch: Ein Bergwanderer erleidet auf dem Abstieg vom Watzmannhaus eine schmerzhafte Kniescheibenverletzung. Jetzt ist nicht nur körperlicher Einsatz, sondern auch medizinisches Fachwissen gefragt. Doch noch ist unklar, ob der Patient mit dem Hubschrauber gerettet werden kann oder die Bergretter:innen ihn mit der Gebirgstrage ins Tal bringen müssen.

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