FPÖ – Schnedlitz zu Reise-Kaiser Babler: „SPÖ-Vizekanzler verweigert Auskunft von zigtausend Euro an Reisekosten.“
FPÖ – Schnedlitz zu Reise-Kaiser Babler: „SPÖ-Vizekanzler verweigert Auskunft von zigtausend Euro an Reisekosten.“
Freiheitliche Anfrage deckt auf: Vizekanzler verweigert Auskunft über genaue Flugziele und Kosten – FPÖ fordert lückenlose Transparenz!
Eine parlamentarische Anfrage des FPÖ-Generalsekretärs und Heimatschutzsprechers NAbg. Michael Schnedlitz brachte die abgehobene Reiselust von SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler ans Licht. Während die österreichische Bevölkerung unter der Rekordteuerung ächzt und viele Familien auf ihren wohlverdienten Urlaub verzichten müssen, gab Bablers Ressort im ersten Quartal 2026 mehr als 50.000 Euro für Reisen aus. „Während die Österreicher jeden Cent zweimal umdrehen müssen, verprasst Vizekanzler Babler zehntausende Euro an Steuergeld für seine Weltreisen. Das ist eine an Zynismus und Arroganz kaum zu überbietende Politik der abgehobenen System-Elite!“, kritisierte Schnedlitz.
Besonders stößt dem FPÖ-Generalsekretär die mangelnde Transparenz des Vizekanzlers auf. Auf die Forderung nach einer genauen Auflistung der Flugreisen – die mit über 40.000 Euro den größten Brocken ausmachen – verweigerte Babler die Antwort mit der fadenscheinigen Ausrede eines „unverhältnismäßig hohen Verwaltungsaufwandes. Die dreiste Ausrede, eine genaue Auflistung wäre zu aufwendig, ist eine Verhöhnung des Parlaments. Was hat Vizekanzler Babler zu verbergen oder kann er sich nicht erinnern, wo er sich an Laternen lehnte? Fliegt er vielleicht doch nicht immer ‚Holzklasse‘, wie er uns weismachen will? Diese Geheimniskrämerei stinkt zum Himmel und wir werden hier sicher nicht lockerlassen!“
„Während sich jeder Bürger auf den Euro genau gegenüber dem Finanzamt im Zuge seines Steuerausgleichs rechtfertigen und verantworten muss, verweigere Babler in seiner Beantwortung meiner parlamentarischen Anfrage die Gründe und Ziele seiner ungezügelten Reiselust“, so Schnedlitz.
„Diese unfassbare Verschwendungssucht muss ein sofortiges Ende haben. Wir fordern Vizekanzler Babler auf, endlich alle Fakten auf den Tisch zu legen und seine Luxusreisen zu beenden. Wenn Babler dazu nicht in der Lage ist, alle Kosten zu erklären, ist er schlichtweg falsch in seinem Amt und wir raten ihm, so wie schon mancher seiner Genossen, zum Rücktritt“, so Schnedlitz, der abschließend ankündigte: „Als Freiheitliche sind wir die einzige Kraft, die dieser Verlierer-Koalition genau auf die Finger schaut und die Interessen der Österreicher verteidigt. Das Geld gehört unseren Bürgern, nicht den Reise-Kaisern in der Regierung!“
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