FPÖ – Nepp/Zmuegg: Ruck-Posse ist nur die Spitze des schwarz-roten Selbstbedienungssystems
FPÖ – Nepp/Zmuegg: Ruck-Posse ist nur die Spitze des schwarz-roten Selbstbedienungssystems
Freiheitliche Wirtschaft fordert echten Systemwechsel in der Wirtschaftskammer Wien – Unternehmer brauchen Interessenvertretung statt Postenschacher und Machtmissbrauch
„Die erbärmliche Posse rund um Wirtschaftskammerpräsident Walter Ruck schadet dem Ansehen der Wiener Wirtschaftskammer und damit allen Unternehmerinnen und Unternehmern, die diese Institution mit ihren Pflichtbeiträgen finanzieren müssen“, erklären der Wiener FPÖ-Obmann Stadtrat Dominik Nepp und der Präsident der Freiheitlichen Wirtschaft Wien, Gerald Zmuegg.
Dabei gehe es längst nicht mehr nur um die Person Walter Ruck. „Egal, ob Ruck bleibt oder gehen muss: Das schwarz-rote System des Postenschachers, der Selbstbedienung und des Machtmissbrauchs bleibt bestehen. Wirtschaftsbund, Ludwig-SPÖ und Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband haben sich die Kammer untereinander aufgeteilt. UNOS und Grüne Wirtschaft dienen dabei lediglich als willige Beiwagerl dieses Systems“, so Nepp und Zmuegg.
Die derzeitigen Strukturen würden sicherstellen, dass die Interessen der Funktionäre auch in Zukunft geschützt und einbetoniert bleiben. „Während die Wiener Unternehmen unter Rekordabgaben, Bürokratie, hohen Energiepreisen und der wirtschaftsfeindlichen Politik der Ludwig-SPÖ leiden, beschäftigen sich die Kammerfunktionäre mit Posten, Einfluss und internen Machtspielen. Das ist keine Interessenvertretung, sondern eine Schreckensherrschaft für die Wiener Wirtschaft“, kritisieren Nepp und Zmuegg.
Die Wiener Wirtschaftskammer müsse endlich wieder den Unternehmerinnen und Unternehmern gehören. „Es braucht einen grundlegenden Systemwechsel: weg vom schwarz-roten Selbstbedienungsladen, weg von der sozialistischen Wirtschaftspolitik und hin zu einer echten, schlagkräftigen Vertretung der Betriebe. Die Unternehmer brauchen Entlastung, weniger Bürokratie und eine Stimme, die ihre Interessen kompromisslos vertritt“, betonen die beiden FPÖ-Vertreter.
„Für diesen Systemwechsel stehen ausschließlich die FPÖ und die Freiheitliche Wirtschaft. Wir wollen die verkrusteten Machtstrukturen aufbrechen, die Kammerumlagen streichen und dem Postenschacher ein für alle Mal ein Ende bereiten. Die Wiener Unternehmer haben sich eine echte Interessenvertretung verdient und keine Versorgungseinrichtung für schwarze und rote Funktionäre“, so Nepp und Zmuegg. (Schluss)
FPÖ Wien
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