FPÖ – Belakowitsch: „ÖIF-Zahlen belegen das Totalversagen der schwarz-rot-pinken Asyl- und Integrationspolitik“

FPÖ – Belakowitsch: „ÖIF-Zahlen belegen das Totalversagen der schwarz-rot-pinken Asyl- und Integrationspolitik“

„Erschreckend, aber nicht überraschend niedrige Erwerbsquote von Frauen und explodierende Sozialhilfe in Wien zeigen die Folgen einer völlig verfehlten Migrationspolitik“

Das aktuelle Factsheet des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen liefert einen aufschlussreichen Einblick in die Beschäftigungssituation von Asylberechtigten und subsidiär Schutzberechtigten in Österreich. Die Daten zeigen unter anderem, dass die Arbeitslosenquote von Personen aus Syrien im Jahr 2025 bei rund 33 Prozent und jene von Personen aus Somalia bei 30 Prozent lag. Besonders alarmierend ist zudem die äußerst geringe Erwerbstätigenquote von Frauen aus Afghanistan, Syrien und dem Irak, die lediglich 24 Prozent beträgt. Für FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch verdeutlichen diese Zahlen einmal mehr das Scheitern der schwarz-rot-pinken Asyl- und Integrationspolitik.

„Dass mehr als 40 Prozent der Syrerinnen und Somalierinnen arbeitslos sind, zeigt ganz klar das völlige Versagen der schwarz-rot-pinken Integrationspolitik. Man importiert sehenden Auges patriarchalische Gesellschaftsstrukturen, finanziert diese über die Asylindustrie und verkauft den Österreichern diesen Umstand auch noch als kulturelle Bereicherung. Diese aktuellen Zahlen müssen für ÖVP, SPÖ und NEOS ein unüberhörbarer Weckruf sein. Wenn ein Drittel der Menschen aus bestimmten Herkunftsländern nicht dauerhaft am Arbeitsmarkt Fuß fassen kann und die Erwerbsquote von Frauen derart niedrig ist, dann beweist das, dass die Integrationsmaßnahmen der vergangenen Jahre kläglich gescheitert sind. Die Zeche zahlen die österreichischen Steuerzahler und unser solidarisches Sozialsystem, das dadurch immer stärker unter Druck gerät. Es ist völlig unverantwortlich, dass ÖVP-Bundeskanzler Stocker, SPÖ-Vizekanzler Babler und Co trotz dieser alarmierenden Entwicklung an ihrer gescheiterten Massenzuwanderungspolitik festhalten, anstatt endlich wirksame Konsequenzen zu ziehen“, kritisierte Belakowitsch.

Besonders deutlich werde das Scheitern der Asylpolitik auch beim Blick auf die regionale Verteilung der Sozialhilfe. Von den rund 95.600 asylberechtigten oder subsidiär schutzberechtigten Sozialhilfebeziehern im Jahr 2025 lebten rund 73.400 in Wien. Mit 36,2 Sozialhilfebeziehern aus dem Asylbereich pro 1.000 Einwohner weist die Bundeshauptstadt einen Wert auf, der den Bundesdurchschnitt um ein Vielfaches übersteigt. Zudem stammt mittlerweile rund die Hälfte aller Wiener Sozialhilfebezieher aus dem Asylbereich. „Diese Zahlen sind das Ergebnis einer vollkommen gescheiterten Zuwanderungs- und Sozialpolitik. Wien ist unter der rot-pinken Stadtregierung längst zum Eldorado für Asyl- und Wirtschaftsflüchtlinge geworden. Wenn mittlerweile jeder zweite Mindestsicherungsbezieher in Wien aus dem Asylbereich stammt, dann läuft in diesem System grundlegend etwas falsch. Das ist ein Schlag ins Gesicht jedes heimischen Arbeitnehmers, die tagtäglich mit ihrer Leistung und ihren Steuern dieses immer teurer werdende System finanzieren müssen. Während unsere eigenen Landsleute immer stärker unter der Teuerung leiden, werden für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte weiterhin großzügige Sozialleistungen bereitgestellt. Das ist weder gerecht noch nachhaltig“, erklärte Belakowitsch.

„Illegale Masseneinwanderung muss gestoppt, Asyl auf Zeit konsequent umgesetzt und straffällige sowie nicht aufenthaltsberechtigte Fremde außer Landes gebracht werden. Gleichzeitig braucht es eine konsequente Umstellung von Geld- auf Sachleistungen, um Fehlanreize zu beseitigen und Sozialtourismus wirksam zu unterbinden. Unser Sozialsystem wurde von Generationen hart arbeitender Österreicher aufgebaut und muss in erster Linie den eigenen Staatsbürgern zugutekommen und es darf nicht länger der Bankomat für die halbe Welt sein. Nur mit einem Volkskanzler Herbert Kickl wird es diesen dringend notwendigen Kurswechsel geben“, betonte Belakowitsch.

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