FPÖ – Belakowitsch: „ÖVP-Pensionsdiktat ist ein Schlag ins Gesicht aller Leistungsträger!“

FPÖ – Belakowitsch: „ÖVP-Pensionsdiktat ist ein Schlag ins Gesicht aller Leistungsträger!“

Wer sein Leben lang hart gearbeitet hat, verdient eine sichere Pension und keine Zwangsarbeit – Fleißige Menschen mit Brüchen im Erwerbsleben will ÖVP zusätzlich bestrafen

FPÖ-Sozialsprecherin und Klubobmannstellvertreterin NAbg. Dagmar Belakowitsch kritisierte heute den Vorstoß des Tiroler ÖVP-Landeshauptmanns Mattle, erst nach 45 Beitragsjahren in Pension gehen zu dürfen, als „sozialpolitische Bankrotterklärung der ÖVP“ und „Frontalangriff auf die hart arbeitenden Menschen in unserem Land“.

„Die soziale Kälte der ÖVP ist wieder einmal nicht zu überbieten. Dieser Vorschlag ist kein Reformplan, sondern ein Pensionsdiktat und ein Schlag ins Gesicht für jeden, der dieses Land mit seiner Hände Arbeit aufgebaut hat. Während sich die ÖVP-Bonzen in ihren Versorgungsposten sonnen, sollen die einfachen Leute bis zum Umfallen schuften“, so Belakowitsch. Es sei an Zynismus kaum zu überbieten, wenn ausgerechnet jene Partei, die für die Teuerung, die marode Wirtschaft und die Belastung des Sozialsystems durch Massenzuwanderung verantwortlich sei, nun den Leistungsträgern ihre verdiente Pension stehlen wolle.

Für Belakowitsch zeige die Forderung eine völlige Realitätsverweigerung der Systemparteien: „Man fragt sich, in welcher Parallelwelt ein Herr Mattle lebt. Eine Pflegerin, eine Kellnerin, ein Facharbeiter oder ein Bauarbeiter kann nach 45 Jahren Knochenarbeit einfach nicht mehr. Ihnen und all jenen, die Brüche im Erwerbsleben haben, mit noch mehr Arbeitsjahren zu drohen, ist eine beispiellose Arroganz und Missachtung der Lebensleistung von Millionen Österreichern. Die ÖVP behandelt die Menschen wie reine Budgetposten, deren Gesundheit und Lebensplanung keine Rolle spielen.“

Anstatt die Bevölkerung zu schröpfen, müsse der Staat endlich bei sich selbst sparen. „Explodierende Asylkosten, ausufernde Bürokratie oder die sinnlose Verschwendung von Steuergeld für Prestigeprojekte – hier muss man ansetzen. Die ÖVP setzt aber lieber bei den Pensionisten den Rotstift an. Das ist ein durchschaubares Manöver: Die eigene Unfähigkeit soll auf dem Rücken der fleißigsten Mitglieder unserer Gesellschaft ausgetragen werden“, kritisierte die Sozialsprecherin.

Abschließend stellte Belakowitsch klar: „Wir Freiheitliche werden diesen Generalangriff auf die Lebensleistung unserer Bevölkerung mit aller Kraft abwehren. Eine Pension ist kein Almosen, sondern ein hart erarbeitetes Recht! Anstatt die Menschen zu bestrafen, die jahrzehntelang eingezahlt haben, muss der Staat endlich bei den aufgeblähten Apparaten und den Milliardengeschenken ans Ausland sparen. Nur die FPÖ steht an der Seite der Österreicher und verteidigt ihre sicheren Pensionen!“ Wer dabei mithelfen möchte, ist eingeladen, das Pensionisten-Volksbegehren zu unterstützen.

Alle Infos dazu gibt´s online unter www.pensionistenvolksbegehren.at.

Freiheitlicher Parlamentsklub
Telefon: 01/40110-7012
E-Mail: presse-klub@fpk.at

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