Zehetner: Neu aufgestellter Startup-Rat bündelt Expertise für die Herausforderungen der kommenden Jahre
Zehetner: Neu aufgestellter Startup-Rat bündelt Expertise für die Herausforderungen der kommenden Jahre
Startup-Rat des BMWET für drei Jahre neu bestellt – neue Expertise aus Startups, Venture Capital, Energie und Inkubation
Die für Startups zuständige Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus, Elisabeth Zehetner, hat den Startup-Rat für die kommenden drei Jahre neu aufgestellt. Neun Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen des österreichischen Startup- und Innovationsökosystems werden das BMWET künftig bei der Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für Gründungen und innovative Wachstumsunternehmen beraten. „DIE ANFORDERUNGEN AN STARTUPS VERÄNDERN SICH UND MIT IHNEN MUSS SICH AUCH UNSER BLICK AUF DIE RAHMENBEDINGUNGEN WEITERENTWICKELN. IM STARTUP-RAT BÜNDELN WIR DESHALB ERFAHRUNG AUS GRÜNDUNG, FINANZIERUNG, WACHSTUM, TECHNOLOGIE UND INNOVATION. DIESER RUNDUMBLICK IST ENTSCHEIDEND, WENN WIR DIE RICHTIGEN WEICHEN FÜR DIE KOMMENDEN JAHRE STELLEN WOLLEN“, sagt Zehetner.
Der Startup-Rat besteht seit 2020 und vereint Expertise aus Startups, Venture Capital, Business Angels, Inkubatoren und Interessenvertretungen. Als Schnittstelle zwischen Politik und Startup-Community bringt er konkrete Erfahrungen aus der Praxis in die Arbeit des Wirtschaftsministeriums ein.
Im Zentrum der kommenden Funktionsperiode stehen insbesondere die Mobilisierung von privatem Wachstumskapital, einfachere und schnellere Gründungsprozesse, bessere Bedingungen für Scale-ups sowie die stärkere Verankerung von Unternehmertum in Bildung und Gesellschaft. Gleichzeitig geht es darum, Österreich noch stärker als Teil eines gemeinsamen europäischen Innovations- und Kapitalmarkts zu positionieren. „EINE GUTE IDEE ZU HABEN, IST NUR DER ANFANG. ENTSCHEIDEND IST, OB DARAUS IN ÖSTERREICH EIN UNTERNEHMEN WACHSEN KANN, DAS AUCH INTERNATIONAL MITHÄLT. DAFÜR MÜSSEN KAPITAL, TEMPO UND RAHMENBEDINGUNGEN ZUSAMMENSPIELEN UND GENAU DORT WOLLEN WIR IN DEN KOMMENDEN JAHREN ANSETZEN“, so Zehetner.
Mit dem geplanten Scale-up-Dachfonds setzt das BMWET dabei einen weiteren Schwerpunkt bei der Mobilisierung privaten Kapitals. Gleichzeitig sollen Hürden entlang des gesamten Wachstumswegs reduziert und die Bedingungen für Gründung, Finanzierung und Skalierung verbessert werden. „WIR WOLLEN NICHT NUR MEHR GRÜNDUNGEN, SONDERN MEHR WACHSTUMSGESCHICHTEN AUS ÖSTERREICH. DAFÜR BRAUCHT ES MENSCHEN AM TISCH, DIE WISSEN, WO ES IN DER PRAXIS HAKT, WAS INTERNATIONAL FUNKTIONIERT UND WELCHE NÄCHSTEN SCHRITTE WIRKLICH EINEN UNTERSCHIED MACHEN“, betont Zehetner.
DREI NEUE MITGLIEDER BRINGEN ZUSÄTZLICHE PERSPEKTIVEN
Neu in den Startup-Rat berufen wurden CLEMENS SCHMIDGRUBER, FRANZ ZÖCHBAUER UND LUKAS KEPLINGER.
HANNAH WUNDSAM übernimmt den bisherigen Ratssitz von Markus Raunig.
CLEMENS SCHMIDGRUBER ist CEO und Co-Founder von HELFERLINE, dem mittlerweile größten Anbieter von Technikdienstleistungen im deutschsprachigen Raum, und Mitglied des Bundesvorstands der Jungen Wirtschaft.
FRANZ ZÖCHBAUER verantwortet als Managing Director VERBUND X die Innovations- und Corporate-Venture-Aktivitäten der VERBUND AG und bringt langjährige Erfahrung an der Schnittstelle von Innovation, Investments, Wirtschaft und Politik ein.
LUKAS KEPLINGER ist Geschäftsführer von tech2b, einem der größten Startup-Inkubatoren Österreichs, und verfügt über umfassende Erfahrung in Technologie, Unternehmensentwicklung und der Begleitung junger Unternehmen.
HANNAH WUNDSAM ist Geschäftsführerin von AustrianStartups, Österreichs größter Startup-Community und Think Tank für Entrepreneurship, sowie Vorstandsmitglied des European Startup Network.
ALLE MITGLIEDER DES STARTUP-RATS
Dem neu konstituierten Startup-Rat gehören damit für die kommenden drei Jahre an: Rudolf Dömötör, Claudia Falkinger, Stefan Haubner, Lukas Keplinger, Laura Raggl, Clemens Schmidgruber, Hannah Wundsam, Werner Wutscher und Franz Zöchbauer.
„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und den Austausch mit dem neu aufgestellten Startup-Rat. Gleichzeitig danke ich Markus Raunig sehr herzlich für seinen langjährigen Einsatz, seine Erfahrung und die vielen wichtigen Impulse, mit denen er die österreichische Startup-Politik mitgestaltet hat“, so Zehetner.
Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus
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