ORF-„Eco“: Extreme Dürre – ist der Landwirtschaft noch zu helfen?
ORF-„Eco“: Extreme Dürre – ist der Landwirtschaft noch zu helfen?
Am 20. August um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON
Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 20. August, um 22.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON zu folgenden Themen:
Extreme Dürre – ist der Landwirtschaft noch zu helfen?
Die vergangenen zwölf Monate waren die trockensten seit Beginn der Messungen vor 176 Jahren. Das spüren viele Landwirtinnen und Landwirte im Osten Österreichs – die Dürre wird zur existenziellen Frage. Es fehlt das Wasser, Futtermittel werden knapp, bei Mais, Getreide und im Weinbau rechnet man mit enormen Ernteausfällen. Wie und in welchem Umfang den Agrar-Betrieben von der Politik geholfen werden kann, ist Gegenstand von hitzigen Diskussionen. Die einen fordern direkte Hilfe aus dem Katastrophen-Fonds, die anderen bemängeln die fehlende Bereitschaft der Bauern, sich gegen Risiken zu versichern. Bis Mittwoch dieser Woche wollen Regierung und Landwirtschaftskammer eine Lösung für Akut-Betroffene vorlegen. Wird das reichen, um die Folgen der Klimaveränderung in den nächsten Jahren zu stemmen? Bericht: Hans Hrabal & Matthias Linke
Die Hausbank am Handy – wie Neobanken um junge Kunden werben
Sie sind günstig, digital und rund um die Uhr am Handy verfügbar: Neobanken wie N26, Revolut oder Trade Republic werben massiv in sozialen Medien um junge Kundinnen und Kunden. Dabei wollen sie alles sein: Girokonto, Sparkonto, Wertpapierdepot und Krypto-Handelsplatz. Werden aus den Neobanken die Hausbanken der nächsten Generation – oder braucht es dafür doch mehr als eine gut gestaltete App? Welche Chancen und Risiken bringen die neuen Angebote für junge Kundinnen und Kunden mit sich? Und wie reagieren die etablierten Banken auf die wachsende digitale Konkurrenz? Bericht: Lena Hager und Max Nicholls
Spontane Stornos – kurzfristige Absagen bringen Hüttenwirte in Bedrängnis
Unberührte Natur, gutes Essen und angenehme Temperaturen: Der aktuelle Hitzesommer hat den Trend zum Urlaub in den Bergen weiter befeuert. Die wenigen Betten in den Hütten sind oft schon Wochen oder Monate im Vorhinein ausgebucht. Am Ende stehen Wirte aber dennoch vor leeren Betten, denn auch am Berg wird mittlerweile jede dritte Buchung kurzfristig storniert. Viele Wanderer reservieren auch auf mehreren Hütten gleichzeitig, um dann flexibel zu sein. Für die Betreiberinnen und Betreiber kleiner Berghütten ist das ein riesiges Problem. Können Stornogebühren, wie sie in Hotelbetrieben im Tal üblich sind, auch am Berg die Lösung sein? Bericht: Sonja Hochecker
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