FPÖ – Belakowitsch: „Transformations-Märchen statt echter Jobs – Schumanns Arbeitsmarkt-Desaster wird immer schlimmer!“

FPÖ – Belakowitsch: „Transformations-Märchen statt echter Jobs – Schumanns Arbeitsmarkt-Desaster wird immer schlimmer!“

Die Regierung versagt dabei, die eigene Bevölkerung in Lohn und Brot zu halten und feiert sich gleichzeitig für ideologische Luftschlösser

Als „zynischen Versuch, von einem Totalversagen abzulenken“, bezeichnete heute FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und freiheitliche Sprecherin für Arbeit und Soziales, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch, die heute präsentierten Arbeitsmarktdaten und die Reaktion von SPÖ-Arbeitsministerin Schumann. Während die Arbeitslosigkeit weiter ansteige und insbesondere die Langzeitarbeitslosigkeit mit einem Zuwachs von über zwölf Prozent förmlich explodiere, flüchte sich die SPÖ-Ministerin in die irrationale Hoffnung auf sogenannte „Green Jobs“.

„Die Bilanz der Verlierer-Koalition am Arbeitsmarkt ist ein einziges Debakel. Anstatt die massiven Probleme anzuerkennen, zündet Ministerin Schumann ideologische Nebelgranaten und fabuliert von ‚neuen Beschäftigungschancen‘ durch die Klimawandel-Industrie. Das ist ein Hohn für jene 105.000 Langzeitarbeitslose und die vielen Österreicher, die nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen sollen“, so Belakowitsch. Sollen die Österreicher etwa nach China auswandern, um dort Windräder, Solarpaneele oder E-Autos zu produzieren? Die Ministerin lebe offenbar in einem Elfenbeinturm, weit entfernt von der Lebensrealität der Menschen.

Vor dem Hintergrund ununterbrochener Firmenpleiten und Massenkündigungen, die unter anderem durch den „Green Deal“, einen geschwächten Wirtschaftsstandort und eine vollkommen verrannte Energiepolitik entstanden seien, merkte die freiheitliche Abgeordnete an, dass es geradezu ein Hohn sei, wenn Schumann von Arbeitschancen durch die Transformation hin zur Klimaneutralität spreche. „Denn dieser Irrweg ist genau die Ursache und nicht die Lösung des Dilemmas“, so Belakowitsch.

Für Belakowitsch sei es zudem bezeichnend, dass die Regierung die wirklich dramatischen Zahlen unter den Teppich kehre: „Die immer weiter steigende Arbeitslosigkeit bei Frauen – derzeit ist ein Plus von 6,3 Prozent zu verzeichnen – zeigt, wie unsinnig eine Debatte über eine Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters ist. Die einzige Folge ist nämlich, Dienstnehmer aus Altersgründen in das AMS zu verschieben. Die Regierung versagt dabei, die eigene Bevölkerung in Lohn und Brot zu halten, und feiert sich gleichzeitig für ideologische Luftschlösser, während Betriebe abwandern, sich verkleinern oder gar zusperren. Das ist an Realitätsverweigerung nicht mehr zu überbieten!“

„Wir brauchen keine teuren Klima-Experimente, sondern eine Stärkung unseres Wirtschaftsstandorts durch Entlastung und Entbürokratisierung. Es braucht eine Politik für Bürger und Betriebe, die sichere und nachhaltige Arbeitsplätze schafft und Verlässlichkeit für Arbeitgeber bringt, anstatt das hart erwirtschaftete Steuergeld für ideologischen Gender- und Klimawahn, ausufernde Migration von Leistungsverweigerern und zig Ukrainehilfen zum Fenster hinauszuwerfen. Diese Regierung beweist tagtäglich, dass sie nicht für, sondern gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung arbeitet. Einen Systemwechsel kann es einzig mit einer starken FPÖ und einem Volkskanzler Herbert Kickl geben!“, stellte Belakowitsch abschließend klar.

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