FPÖ – Resch: Remigration der Döblinger Jugendbande gefordert

FPÖ – Resch: Remigration der Döblinger Jugendbande gefordert

Inhaftierte Täter bereits wieder auf freiem Fuß?

„Ausländische Straftäter haben in Döbling nichts verloren. Wer mit Gewaltdelikten auffällt, muss nach seiner Strafe unser Land verlassen. Remigration ist hier das Gebot der Stunde“, fordert der gf. FPÖ-Döbling Bezirksparteiobmann LAbg. Klemens Resch.

Besonders brisant ist die eigene Formulierung des Innenministeriums zur zwölfköpfigen Jugendbande: „Einige von ihnen mussten auch Haftstrafen verbüßen.“ Das BMI spricht also ausdrücklich in der Vergangenheit. „Das legt den Schluss nahe, dass jene Bandenmitglieder, die überhaupt in Haft waren, möglicherweise bereits nach wenigen Tagen oder womöglich sogar Stunden wieder auf freien Fuß gesetzt wurden. Karner muss offenlegen, wer tatsächlich wie lange in Haft war und wer sich bereits wieder auf freiem Fuß befindet“, fordert Resch.

Noch bemerkenswerter: Im August 2025 hatte Karners Innenministerium auf Anfrage des FPÖ-Nationalratsabgeordneten Hubert Fuchs die Existenz einer „Döblinger Jugendbande“ überhaupt noch bestritten. „Erst wird die Jugendbande geleugnet, dann werden zwölf Täter ausgeforscht und offenbar sind selbst jene, die in Haft mussten, schon wieder draußen. Damit muss Schluss sein. Nicht-österreichische Straftäter gehören nach Verbüßung ihrer Strafe konsequent außer Landes gebracht“, so Resch.

Zusammenfassend fordert die FPÖ eine Senkung der Strafmündigkeit auf zwölf Jahre, die konsequente Abschiebung straffälliger Nicht-Staatsbürger, mehr Polizei auf Döblings Straßen, einen Wien-Bonus für Polizisten sowie die nächtliche Wiederöffnung der Polizeidienststellen. „Wien und Döbling brauchen einen klaren Kurswechsel hin zu mehr Sicherheit“, so Resch.

Klub der Wiener Freiheitlichen
Telefon: 01/4000-81769
E-Mail: presse@fpoe-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender