Börsenboom ist in Deutschland endgültig angekommen

Das deutsche Aktieninstitut (DAI) hat dazu eine jährliche Studie veröffentlicht. Im Jahr 2020 waren 12,4 Millionen deutsche Bundesbürger in Aktien, Aktienfonds oder ETFs investiert. Das entspricht einem Zuwachs von 2,7 Millionen zum Vorjahr. Damit ist jeder sechste Einwohner bereits eigenverantwortlich mit dem Vermögensaufbau beschäftigt. Nur im Jahr 2001 gab es mehr aktive Deutsche in der Börsenwelt.

Besonders bemerkenswert ist dabei die Entwicklung unter jungen Menschen. Insgesamt haben 600.000 Menschen unter dreißig Lebensjahren ihr Geld in Aktien, Aktienfonds und ETFs angelegt. Dies entspricht einer Steigerung von siebzig Prozent zum Vorjahr.

Doch was ist der Grund? Auf der einen Seite sind Sportwetten aktuell nicht möglich und auch viele andere Aktivitäten sind nur eingeschränkt möglich. Außerdem sind Smartphones mittlerweile bei Jung und Alt sehr beliebt und aus dem alltäglichen Leben vieler nicht mehr wegzudenken. Man kann also wohl vermuten, dass die vielen Helfer, die das Investieren so einfach machen, der Grund sein könnten. Neobroker der ersten Generation mit niedrigen Gebühren ermöglichen schnelles und stressfreies Handeln.

Next Generation Broker – die sogenannten Neobroker

Copyright nextmarkets

Doch nun kommt die nächste Generation der Broker auf den Markt: Neobroker, die komplett kostenlos sind. Dazu zählt auch der deutsche Anbieter und führende Neobroker Europas, nextmarkets über den sich aktuell 7.000 Aktien und 1.000 ETFs gebührenfrei handeln lassen. Neben der Kostenersparnis ist auch die Auswahl an angebotenen ETFs, Aktien und Fonds für den Privatinvestor wichtig. Und abgerundet wird es mit der Möglichkeit, einfach und schnell mittels App handeln zu können.

nextmarkets wurde 2014 von Manuel Heyden (CEO) und seinem Bruder Dominic Heyden (CTO) gegründet. Die Geschäftsidee hinter nextmarkets ist der angeleitete Börsenhandel. Im Gegensatz zu den anderen Brokern hat der deutsche Neobroker seine eigenen Analysten, die Vorschläge aufbereiten und publizieren. Dies soll dem Kunden bei der Entscheidung helfen. Manuel Heyden, Gründer und CEO von nextmarkets, sagt dazu: „Anleger / Neulinge gehen laut zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen systematisch zu viel Risiko ein. Ohne ein ordentliches Money- und Risikomanagement sollte kein Anleger an der Börse handeln. Unseren Kunden stellen wir zusätzlich zahlreiche Coaches und Trainer zur Verfügung, die ihnen viel Expertise an die Hand geben – natürlich kostenlos.“

Kostenloser Aktienhandel – wie ist das nur möglich?

Wie verdient nextmarkets also sein Geld, bei all diesen kostenlosen Leistungen? nextmarkets betätigt sich auch als Market Maker und verdient am Spread, also an der Menge an Trades und dem Unterschied zwischen Brief- und Geldkurs. Für jeden Trade erhält der Neobroker eine Rückvergütung des Börsenplatz Gettex.

Es ist keine Mindesteinlage erforderlich, doch werden fünfhundert Euro als Minimalwert empfohlen. Neben Aktien, Fonds und ETFs können auch Währungen, Anleihen, Rohstoffe und Kryptowährungen gehandelt werden. Dies ist ebenfalls anders als bei anderen Neobrokern, die ausschließlich Aktien oder ETFs handelbar halten.

Ein Hinweis an dieser Stelle noch zum bei Börsenprofis beliebten gehebelten Börsenhandel. Durch den Hebel kann es schnell zu großen Gewinnen, aber auch zu Verlusten kommen. Jeder Anleger sollte sich mit dem Handel vertraut machen und die Risiken verstehen, damit er dieses Produkt wirklich richtig einsetzen kann und kein Geld damit verliert.