Kino rot-weiß-rot zum Österreichischen Filmpreis 2021

Kino rot-weiß-rot zum Österreichischen Filmpreis 2021

Mit u. a. den ORF-Premieren von „Kaviar“, „Glück gehabt“ und „Ciao Chérie“ sowie umfassender aktueller Berichterstattung

Wien (OTS) – Die Spannung steigt bis zur großen Verleihung des Österreichischen Filmpreises, die am Donnerstag, dem 8. Juli 2021, im Globe Wien in der Marx Halle über die Bühne geht. 13 vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierte Produktionen gehen in 15 Kategorien mit insgesamt 45 Nominierungen ins Rennen um den Österreichischen Filmpreis 2021. Mit umfassender Berichterstattung und hochkarätigen Kino-Highlights und Film-Premieren steht auch das ORF-Programm rund um die Veranstaltung wieder ganz im Zeichen der begehrten Austro-Oscars. Nachdem vier ORF-kofinanzierte Spielfilme bereits ihre ORF-Premiere gefeiert haben, kann sich das Publikum von ORF 1 und ORF 2 am und ab Freitag, dem 9. Juli, auch noch auf drei weitere ausgezeichnete und topbesetzte Erstausstrahlungen von freuen.

Spielfilmprogramm in ORF 1 und ORF 2

Nach Jessica Hausners Sci-Fi-Thriller-Highlight „Little Joe“ (27. Juni, ORF 2), Sudabeh Mortezais Erfolg „Joy“ (4. Juli, ORF 2), Karl Markovicsְ’ Spielfilm „Nobadi“ (5. Juli, ORF 2) und Peter Brunners Drama „To the Night“ (6. Juli, ORF 1) verspricht der ORF auch am und ab Freitag, dem 9. Juli,fob beste TV-Premieren-Unterhaltung made in Austria: „Kaviar“ (9. Juli, 20.15 Uhr, ORF 1) servieren u. a. Sabrina Reiter, Georg Friedrich und Simon Schwarz in Elena Tikhonovas gleichnamiger Culture-Clash-Komödie um einen größenwahnsinnigen russischen Oligarchen. „Kaviar“ war mehrfach für den Österreichischen Filmpreis 2020 nominiert und wurde 2019 mit dem Max-Ophüls-Preis geehrt. Philipp Hochmair, Larissa Fuchs und Julia Roy haben mehr oder weniger „Glück gehabt“ (9. Juli, 22.25 Uhr, ORF 1), wenn eine komödiantische Dreiecksgeschichte zu einem schwarzhumorigen Thriller wird. Telefonieren, Geld verschicken, Surfen, Heimweh, Liebe, Sorgen und Hoffnung: Drehbuchautorin und Regisseurin Nina Kusturica widmet sich in „Ciao Chérie“ am Sonntag, dem 11. Juli, um 23.55 Uhr in ORF 2 einem Wiener Call Shop. Vor der Kamera standen für diesen in Wien gedrehten, international gewürdigten und für den Österreichischen Filmpreis 2019 nominierten Spielfilm u. a. Nahoko Fort-Nishigami, Sikavi Agbogbe, Simonida Selimović und Ayo Aloba.

Noch ein weiteres ORF-kofinanziertes (Film/Fernseh-Abkommen) Filmhighlight steht mit dem Dacapo von „Ich seh Ich seh“ (9. Juli, 0.20 Uhr) auf dem Programm.

TV-Berichterstattung in ORF 1 und ORF 2: u. a. „kulturMontag“, Sondersendung „Heim-Kino – Neues vom österreichischen Film“

Im Rahmen der umfassenden ORF-Berichterstattung zum Österreichischen Filmpreis 2021 bringt ORF 1 am Tag nach der Verleihung, am Freitag, dem 9. Juli, um 21.55 Uhr die von der ORF-TV-Kultur gestaltete Sondersendung „Heim-Kino – Neues vom österreichischen Film“, die einen Blick auf die diesjährige Gala wirft und über die Gewinner/innen berichtet. Der „kulturMontag“ widmete sich bereits am 5. Juli um 22.30 Uhr in ORF 2 der etwas anderen Ausgabe des Filmpreises und stellte die diesjährigen Nominierungen vor. Das ORF-Landesstudio Wien berichtet ausführlich, ebenso weitere aktuelle Sendungen.

ORF III zum Österreichischen Filmpreis 2021

ORF III ist auch 2021 wieder Medienpartner der Akademie des Österreichischen Films und gestaltet anlässlich des diesjährigen Österreichischen Filmpreises einen umfangreichen TV-Schwerpunkt. Am Tag der Verleihung, am Donnerstag, dem 8. Juli, eröffnet „Kultur Heute“ bereits um 19.45 Uhr mit einem Blick auf die Nominierten des Abends das ORF-III-Programm im Zeichen des heimischen Filmschaffens. Im Hauptabend folgen zwei Höhepunkte aus österreichischer Produktion:
Den Auftakt macht Wolfgang Murnbergers Wolf-Haas-Verfilmung von „Das ewige Leben“ (20.15 Uhr) mit Josef Hader in der Rolle des sympathisch-grantigen Kultermittlers Simon Brenner. 2016 war die Krimikomödie in mehreren Kategorien beim Österreichischen Filmpreis, u. a. als „Bester Spielfilm“, nominiert. Anschließend folgt mit Harald-Sicheritz’ „Bad Fucking“ (22.15 Uhr) nach einem Roman-Bestseller von Kurt Palm eine weitere Komödie made in Austria. Der Film war 2015 in der Kategorie „Beste Tongestaltung“ für den Österreichischen Filmpreis nominiert. Am Freitag, dem 9. Juli, blickt ein verlängertes „Kultur Heute Spezial“ (19.30 Uhr) auf die Preisverleihung im Globe Wien zurück, präsentiert die Highlights des Galaabends und bittet die Gewinnerinnen und Gewinner zum Interview.

Radio-, Online- und Teletext-Berichterstattung im ORF zum Österreichischen Filmpreis

Wie gewohnt widmen sich auch die ORF-Radios der Verleihung des Österreichischen Filmpreises. Das ORF.at-Netzwerk und der ORF TELETEXT (im Magazin „Kultur und Show“ ab Seite 190) werden im Rahmen ihrer aktuellen Kulturberichterstattung ausführlich über den Österreichischen Filmpreis berichten. Auf der ORF-TVthek werden alle Sendungen des TV-Schwerpunkts rund um den Österreichischen Filmpreis, für die entsprechende Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und für sieben Tage nach der TV-Ausstrahlung als Video-on-Demand abrufbar sein.

Der Österreichische Filmpreis auf Flimmit

Als Streamingpartner der Österreichischen Filmakademie ist Flimmit heuer mit dabei und zeigt die Gala als Video-on-Demand ab Freitag, dem 9. Juli, auf https://flimmit.at. Dort findet sich außerdem eine Auswahl prämierter österreichischer Filme in einer eigens dafür kuratierten Kollektion zum „Österreichischen Filmpreis“.

http://presse.ORF.at

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