Historisches Treffen: FPÖ-EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky trifft Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Jerusalem
Historisches Treffen: FPÖ-EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky trifft Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Jerusalem
Weitere Treffen in Jerusalem auf ministerieller Ebene sowie eine Veranstaltung mit den „Patriots for Jerusalem/Israel“
Von einem Treffen historischen Ausmaßes in Jerusalem berichtete heute FPÖ-Delegationsleiter Harald Vilimsky, der sich aktuell in Jerusalem befindet und heute am frühen Nachmittag ein rund 45-minütiges Treffen mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu in dessen Büro-Räumlichkeiten in Jerusalem führen durfte.
Erstmals in der Geschichte der Freiheitlichen Partei wurde mit Harald Vilimsky ein Repräsentant offiziell von der israelischen Regierung und auch persönlich vom Ministerpräsidenten empfangen. Gerade vor dem aktuellen Hintergrund habe auch der sicherheitspolitische Gedankenaustausch besondere Bedeutung, so Vilimsky, der dieses Treffen mit einem Vertreter aus Spanien und Frankreich aus der Gruppe der Patrioten im Europäischen Parlament wahrnahm.
Der radikale Islam sowie die expansive Strategie des Iran standen dabei als einer der Mittelpunkte im Gespräch. Netanjahu beeindrucke, so Vilimsky, mit einer messerscharfen Analyse und machte die Notwendigkeit deutlich, das christlich-jüdische Erbe zu bewahren. Israel, so Vilimsky, sei dabei der Schutzwall vor expansiven islamistischen Tendenzen und gerade deswegen massiv bedroht. Der Umstand, dass die USA hier auch eine schützende Funktion übernehmen, sei sehr zu begrüßen.
Dieses Treffen macht für Vilimsky unmissverständlich klar: Die FPÖ steht an der Seite jener Staaten und politischen Kräfte, die Freiheit, Sicherheit, nationale Souveränität und westliche Werte verteidigen – und nicht an der Seite jener, die vor dem politischen Islam einknicken oder ihn durch unkontrollierte Migration nach Europa importieren.
Vilimsky berichtete im Zuge seiner Reise nach Israel auch von einer gemeinsamen Veranstaltung der „Patriots for Jerusalem/Israel“, die Teil des patriotischen Netzwerkes wird. Die israelische Transportministerin Miri Regev (im Bild rechts neben Vilimsky) wird das Aushängeschild dieser Organisation sein: „Ich durfte Ministerin Regev bereits zweimal in Budapest treffen, sie ist nicht nur eine unglaublich tolle Persönlichkeit, sondern auch eine Triebfeder für die Implementierung dieses patriotischen Netzwerkes.“
Mit der Unterstützung für Israel wolle er, Vilimsky, zeigen, dass es nicht nur reiche, Antisemitismus entschieden entgegenzutreten, sondern man auch aktiv den linken politischen Kräften in ganz Europa, die der radikalen Islamisierung Vorschub leisten, aktiv entgegentreten wolle und müsse.
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