KORREKTUR zu OTS0018: FPÖ – Hafenecker: „Märchenstunde mit ÖVP-Hanger – billige Ausreden und Vertuschungsmanöver im U-Ausschuss!“

KORREKTUR zu OTS0018: FPÖ – Hafenecker: „Märchenstunde mit ÖVP-Hanger – billige Ausreden und Vertuschungsmanöver im U-Ausschuss!“

Absurdeste Verteidigungsversuche für Ermittlungspannen und Akten-Geheimhaltung zeigen: Dieser Untersuchungsausschuss ist notwendiger denn je.

Als „peinliche Märchenstunde“ und „durchsichtigen Versuch, die Öffentlichkeit für dumm zu verkaufen“ bezeichnete heute der freiheitliche Fraktionsvorsitzende im Pilnacek-Untersuchungsausschuss, FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA, den TV-Auftritt des ÖVP-Abgeordneten Andreas Hanger in der ORF-Sendung “Hohes Haus”.

Hanger habe einmal mehr seine Rolle als Chefverteidiger des Systems ÖVP unter Beweis gestellt und versucht, die eklatanten Ermittlungspannen und Vertuschungsmanöver rund um die Causa Pilnacek schönzureden. „Wenn Hanger von ‚hervorragender Polizeiarbeit‘ spricht, während ein Laptop auf dubiosen Wegen quer durch die Republik wandert und eine Smartwatch erst Monate später korrekt ausgelesen werden kann, dann ist das an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Das ist keine Aufklärung – das ist der Versuch, die Bevölkerung bewusst in die Irre zu führen. Offenbar glaubt die ÖVP, die Bürger mit den billigsten Ausreden abspeisen zu können“, so Hafenecker.

Besonders scharf kritisierte der FPÖ-Generalsekretär Hangers Rechtfertigungsversuche für die monatelange Blockade von Aktenlieferungen aus dem ÖVP-geführten Innenministerium: „Die Ausrede, aus ‚datenschutzrechtlichen Bedenken‘ Logfile-Daten zurückzuhalten, ist der Gipfel der Scheinheiligkeit. Seit Monaten kämpfen wir im Untersuchungsausschuss gegen diese Mauer des Schweigens. Immer dann, wenn es für das System ÖVP unangenehm wird, entdeckt man plötzlich seine Liebe zum Datenschutz. Das ist nichts anderes als ein durchschaubares Manöver, um die Aufklärung zu sabotieren und eigene Netzwerke zu schützen. Wir fordern die sofortige und vollständige Lieferung aller relevanten Akten – die Zeit der Ausreden ist endgültig vorbei.“

Dass Hanger den Untersuchungsausschuss als „teuer“ und „ohne Erkenntnisgewinn“ diffamiere, zeige laut Hafenecker nur, dass die freiheitliche Aufklärungsarbeit Wirkung zeige: „Jeder Euro, der in die Aufklärung von Machtmissbrauch und Vertuschung im System ÖVP investiert wird, ist gut angelegtes Geld für unseren Rechtsstaat. Hangers Nervosität ist der beste Beweis dafür, dass wir auf der richtigen Spur sind und den Finger genau in jene Wunden legen, die das System ÖVP am liebsten verborgen halten würde.“

„Dass Hanger darüber hinaus eine Auskunftsperson öffentlich als ‚windigen, fragwürdigen, kleinen Ganoven‘ beschimpft, sagt viel über das politische Niveau der ÖVP aus. Wer so argumentiert, hat offenbar keine sachlichen Antworten mehr auf die offenen Fragen im Untersuchungsausschuss“, erklärte Hafenecker.

„Wir lassen uns von den Märchenstunden eines Andreas Hanger nicht beirren. Die FPÖ wird weiterhin mit voller Kraft für Transparenz und Aufklärung sorgen, bis der letzte Stein in diesem Geflecht aus Machtmissbrauch, Postenschacher und Vertuschung umgedreht ist. Die Österreicher haben ein Recht auf Wahrheit – und nicht auf die Propagandamärchen der schwarz-rot-pinken Verlierer-Koalition“, so Hafenecker.

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