FPÖ – Belakowitsch: „Aktuelle OECD-Studie zeigt, dass die Verlierer-Ampel nicht mit den Sozialabgaben umgehen kann“

FPÖ – Belakowitsch: „Aktuelle OECD-Studie zeigt, dass die Verlierer-Ampel nicht mit den Sozialabgaben umgehen kann“

Als „katastrophales Zeugnis für den Wirtschaftsstandort Österreich“ und „brutalen Angriff auf die Leistungsträger“ bezeichnete heute die FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und freiheitliche Sozial- und Arbeitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch die Ergebnisse der aktuellen OECD-Studie zur Abgabenlast auf Arbeit. Laut dieser liegt Österreich mit einer Belastung von 47,1 Prozent auf dem beschämenden vierten Platz und damit in der unrühmlichen Spitzengruppe der EU.

„Fast die Hälfte dessen, was ein Arbeitnehmer an Wert schafft, wird ihm vom Staat wieder weggenommen. Die Österreicher werden ausgepresst wie eine Zitrone, nur um ein aufgeblähtes System und ideologische Prestigeprojekte zu finanzieren“, kritisierte Belakowitsch. „ÖVP, SPÖ und Neos predigen Entlastung, aber in Wahrheit führen sie einen regelrechten Kreuzzug gegen die Leistungsträger unseres Landes. Dieses Abkassieren ist eine bodenlose Frechheit für jeden, der täglich aufsteht und arbeitet, während die Menschen unter der Teuerung ächzen und nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen sollen.“

Besonders entlarvend sei laut der Sozialsprecherin die Zusammensetzung der Abgabenlast. Nicht die Lohnsteuer, sondern die enorm hohen Sozialversicherungsbeiträge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber seien die Haupttreiber dieser unsozialen Politik. „Hier zeigt sich die ganze Unverschämtheit der Systemparteien. Einerseits bürdet man den Arbeitnehmern eine Last auf, die weit über dem internationalen Schnitt liegt. Andererseits würgt man mit den höchsten Lohnnebenkosten die Betriebe ab, vernichtet Arbeitsplätze und vertreibt Unternehmen aus unserem Land. Das ist eine vorsätzliche Zerstörung unseres Wohlstands“, so Belakowitsch.

Das besonders Üble daran sei allerdings, dass nicht an der Ausgabenseite gespart werde – nein, die Verlierer-Ampel werfe mit Geld nur so um sich, sei es im Inland oder Ausland, seien es NGOs, illegale Asylforderer oder die Ukraine. „Es scheint so, dass für alle Millionen und Milliarden Euro vorhanden sind, nur nicht für die eigene Bevölkerung. Aber damit ist noch lange kein Ende gefunden, denn dieser Regierung mit einem marxistischen Vizekanzler und einem Ultrasozialisten als Finanzminister giert es nach mehr. Diese SPÖ hat wohl nur in der kalten Jahreszeit die Hände in den eigenen Taschen“, so Belakowitsch.

„Damit muss jetzt Schluss sein. Stocker und Babler müssen sich nun endlich aus ihrer Komfortzone bequemen und sich für Neuwahlen entscheiden, aber dafür dürften sie wohl zu feige sein. Es braucht jetzt eine radikale Trendwende, kein Weiter-wie-bisher, eine massive Senkung der Lohnnebenkosten, eine spürbare Entlastung für unsere Arbeitnehmer und ein Ende des sinnlosen Geldverschleuderns. Wir Freiheitliche sind die einzige Kraft, die den Mut hat, diesen Steuer- und Abgabenwahnsinn zu beenden und wieder Politik für unsere Leute zu machen!“, stellte Belakowitsch klar.

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