FPÖ – Belakowitsch: „ÖIF-Bericht entlarvt Integrationsmärchen – Massenzuwanderung belastet Arbeitsmarkt und Sozialstaat“

FPÖ – Belakowitsch: „ÖIF-Bericht entlarvt Integrationsmärchen – Massenzuwanderung belastet Arbeitsmarkt und Sozialstaat“

„Mit dem neuen Bericht des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) wird das totale Scheitern der Willkommens-Ideologen und ihrer Politik schwarz auf weiß belegt, die den Österreichern immer eine ‚Bereicherung‘ durch Zuwanderung versprochen haben. Die Zahlen zeigen vielmehr das Gegenteil. Wenn laut ÖIF nur ein Teil der Zugewanderten langfristig am Arbeitsmarkt ankommt und gerade im Asylbereich massive Integrationsdefizite bestehen, dann ist das die amtliche Bestätigung für das Scheitern der linken Willkommenspolitik“, erklärt FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch.

Besonders alarmierend seien die niedrigen Erwerbsquoten vieler Flüchtlingsgruppen, vor allem bei Frauen, selbst nach jahrelangem Aufenthalt. Gleichzeitig zeige der Bericht, dass ein erheblicher Teil der Zuwanderung keineswegs nachhaltig zur Entlastung des Arbeitsmarktes beitrage, sondern vielfach zusätzliche Belastungen für den Sozialstaat und öffentliche Systeme mit sich bringe. „Während unsere Landsleute unter steigenden Abgaben, explodierenden Sozialkosten und wachsendem Druck auf das Gesundheitssystem leiden, wird weiter an einem System festgehalten, das Fehlanreize schafft und den Sozialstaat an seine Grenzen bringt und überfordert“, so Belakowitsch.

Österreich brauche keine weitere Massenzuwanderung in die Sozialsysteme, sondern eine Politik, die zuerst an die eigene Bevölkerung denke. „Wir fordern daher einen sofortigen Kurswechsel, einen Stopp der illegalen Massenzuwanderung, ein Ende der Anreize und Pullfaktoren für Migration, konsequente Rückführung und Vorrang für Österreicher im Sozialstaat“, stellte die FPÖ-Klubobmannstellvertreterin klar.

„Unser Sozialstaat ist für jene da, die ihn mit ihrer Arbeit aufgebaut haben – nicht als Selbstbedienungsladen für Asylforderer aus der ganzen Welt. Dieser Bericht bestätigt einmal mehr: Die FPÖ hat mit ihren Warnungen recht behalten, daher braucht es jetzt einen raschen Kurswechsel. Nur mit einer starken FPÖ und einem Volkskanzler Herbert Kickl ist diese Wende möglich“, betonte Belakowitsch abschließend.

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