Österreichische Bundesforste AG: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 trotz Rücknahme der Holzerntemenge
Österreichische Bundesforste AG: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 trotz Rücknahme der Holzerntemenge
ERGEBNIS VOR STEUERN (EBT) BEI 42,9 MIO. EURO – GUTES WALDJAHR – ERFOLGREICH IM KERNGESCHÄFT FORST/HOLZ – IMMOBILIEN UND ERNEUERBARE ENERGIE MIT STARKEN ERGEBNISBEITRÄGEN – INVESTITIONSPROGRAMM WIRD FORTGEFÜHRT – MEHR DYNAMIK FÜR „WALD DER ZUKUNFT“
* Betriebsleistung gesamt bei 341,5 Mio. Euro (-8,2 %)
* Waldschadensbilanz mit 30,5 Mio. Euro deutlich rückläufig, aber weiter auf hohem Niveau
* Holzeinschlag im Vergleich zum Vorjahr auf rund 1,8 Mio. Efm (-10 %) reduziert
* Betriebsleistung Forst/Holz mit 214,8 Mio. Euro (-7,9 %)
* Deutlicher Zuwachs bei Betriebsleistung Immobilien auf 74,3 Mio. Euro (+9,3 %)
* Rekord bei Stromproduktion mit rund 340 GWh, aber niedrigerer Strompreis: Betriebsleistung Erneuerbare Energie bei 20,8 Mio. Euro (-38,8 %)
* Investitionen: Mehr als 300 Mio. Euro in den letzten 10 Jahren
* Jahrhundertprojekt „Wald der Zukunft“ auf Kurs, Fokus auf schnelleren Umbau in Richtung klimafitte Wälder
2025 war für die Bundesforste ein insgesamt gutes Waldjahr – trotz der klimatischen Herausforderungen, die es mit sich brachte. Nach einem deutlich zu trockenen Jahresauftakt sorgten Niederschläge im Mai und während des Sommers für die dringend benötigte Entlastung der Natur. Weniger Wetterextreme und Stürme als in den Jahren davor wirkten sich ebenfalls positiv aus. „2025 war dennoch wieder eines der zehn wärmsten Jahre seit Beginn der Messungen. Der Klimawandel gibt somit für uns als größtem Naturraumbewirtschafter des Landes weiterhin den Takt an. Deshalb arbeiten wir nachhaltig mit der Natur und lassen uns nicht von kurzfristigen Marktmechanismen treiben. Die günstigere Schadholzsituation hat uns den Spielraum gegeben, bewusst rund 10 Prozent weniger Holz zu ernten als im Vorjahr. Wir konnten die Arbeiten im Wald so gestalten, dass wir dennoch alle wesentlichen waldbaulichen Ziele erreicht und trotz der reduzierten Holzernte erneut eines der besten Ergebnisse für die ÖBf-Gruppe erzielt haben“, erklärt Georg Schöppl, ÖBf-Vorstandssprecher und Vorstand für Finanzen und Immobilien, anlässlich der Bilanzpräsentation. „Eine wichtige Basis dafür ist unsere konsequente Diversifizierungsstrategie. Vor allem die Geschäftsbereiche Immobilien und Erneuerbare Energie lieferten wieder kräftige Beiträge zum Gesamtergebnis – trotz deutlich niedrigerer Strompreise als im Vorjahr. Etwas mehr als ein Fünftel des EBT 2025 ist auf die Investitionen der letzten Jahre in die Bereiche Erneuerbare Energie und Immobilien zurückzuführen, sie machen sich damit klar bezahlt. Gerade in Zeiten volatiler Märkte und steigender Kosten ist diese breite Aufstellung ein entscheidender Stabilitätsfaktor. Sie schafft die Grundlage dafür, weiter in unser Jahrhundertprojekt, den Umbau unserer Wälder hin zu artenreichen Mischwäldern, zu investieren. Positiv war 2025 auch, dass der Rohstoff Holz sehr gut nachgefragt war und wir daher einen guten Holzpreis erzielen konnten“, so Schöppl.
Die Betriebsleistung der ÖBf-Gruppe lag 2025 bei 341,5 Mio. Euro (2024: 372,1 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) belief sich auf 42,9 Mio. Euro und lag damit unter dem Vorjahreswert von 49,5 Mio. Euro. Gründe dafür waren insbesondere die gezielt zurückgenommene Holzerntemenge sowie niedrigere Strompreise. Dennoch ist es das viertbeste Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Entsprechend fiel auch das operative Ergebnis (EBIT) mit 43,4 Mio. Euro geringer aus als im Vorjahr (49,3 Mio. Euro). Gleiches gilt für das EBITDA, das 2025 bei 60,9 Mio. Euro lag (2024: 65,4 Mio. Euro).
„Erfreulicherweise blieben 2025 größere Schadereignisse aus, auch wenn es einige regionale Wetterextreme gab. Trotz der Verschnaufpause für den Wald verzeichnen wir dennoch einen Schadholzanteil von rund 50 Prozent, etwa 900.000 Erntefestmeter (Efm). Der Rückgang gegenüber dem Vorjahrswert von 75 Prozent ist zwar beachtlich, mit rund der Hälfte der Erntemenge markiert der Wert aber ‚das neue Normal‘ im Klimawandel“, erklärt Andreas Gruber, ÖBf-Vorstand für Forstwirtschaft und Naturschutz. Jeweils etwa ein Drittel der Schadmenge ist auf Borkenkäferbefall bzw. Sturmschäden zurückzuführen (jeweils rund 300.000 Efm), rund ein Viertel entfällt auf Schneebruch (circa 230.000 Efm). Die verbleibende Menge ergibt sich aus Fangbäumen gegen den Borkenkäfer sowie weiteren Schadursachen.
„Die Waldschadensbilanz – also die Kosten für die Käferprävention und -bekämpfung, Schäden an der Infrastruktur sowie Verluste und Lagerkosten im Zusammenhang mit Schadholz – belief sich für 2025 auf 30,5 Millionen Euro. Sie fällt damit deutlich niedriger aus als im Vorjahr (49,2 Mio. Euro), bleibt jedoch auf hohem Niveau“, so Gruber. „Die konsequente Waldpflege ist daher entscheidend, denn sie stabilisiert die Wälder, sichert die Holzversorgung und nicht zuletzt auch Lebensräume, wenn wir an den Schutzwald denken. Jeder Euro ist hier gut eingesetzt. Eine zentrale Rolle spielen dabei Prävention und Bekämpfung des Borkenkäfers, der wegen steigender Temperaturen zunehmend gute Bedingungen vorfindet. 2025 hielten sich die Schäden durch den Borkenkäfer glücklicherweise in Grenzen, daher sanken die Aufwendungen für die Käferbekämpfung deutlich auf 6,4 Millionen Euro“, so Gruber. Die Aufwendungen der Bundesforste für die Waldpflege lagen 2025 in Summe bei 15,8 Mio. Euro und damit unter dem Vorjahreswert (18,6 Mio. Euro). Im langjährigen Vergleich zählen sie dennoch zu den höchsten.
KERNBEREICH FORST/HOLZ: WENIGER EINSCHLAG, WALDBAULICHE ZIELE ERFÜLLT
Der Kernbereich Forst/Holz schloss auch 2025 positiv ab. Die Betriebsleistung lag bei 214,8 Mio. Euro (2024: 233,1 Mio. Euro), das operative Ergebnis (EBIT) bei 0,4 Mio. Euro (2024: 1,3 Mio. Euro). Der Hauptgrund für den Rückgang war die bewusst reduzierte Holzerntemenge um rund 200.000 Efm auf 1,8 Mio. Efm – obwohl die Nachfrage nach dem Rohstoff Holz in allen Segmenten hoch blieb. Umso wichtiger war es, einen guten Holzpreis zu erzielen.
„Der Bereich Forst/Holz ist stark vom Management des Klimawandels geprägt. Das zeigte sich 2025 einerseits in der Reduktion der Holzerntemenge – wir konnten die günstigere Schadholzsituation nutzen und mehr Holzvorrat im Wald belassen. Durchforstungen und andere waldbauliche Maßnahmen konnten im Rahmen der regulären Erntemengen trotzdem wie geplant durchgeführt werden“, erklärt Andreas Gruber. „Zudem haben wir unsere Kapazitäten weiter ausgebaut. In den vergangenen fünf Jahren ist die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in unseren Wäldern arbeiten, um mehr als zehn Prozent gestiegen. Beides wirkt sich auf die wirtschaftlichen Kennzahlen aus, ist aber wesentlich für die Anpassung und Stabilisierung unserer Wälder“, so Gruber. „Unser Leitprinzip bleibt die nachhaltige Bewirtschaftung – langfristig orientieren wir unsere Erntemenge am Zuwachs. Für die 120 ÖBf-Forstreviere werden neben den forstlichen Bewirtschaftungsplänen auch Schritt für Schritt Naturschutzpläne erstellt, die unter anderem die Förderung der Biodiversität berücksichtigen.“
IMMOBILIEN SICHERN ERTRAGSKRAFT: GRÖSSTER BEITRAG ZUM GESCHÄFTSERGEBNIS
Der Geschäftsbereich Immobilien/Tourismus entwickelte sich 2025 erneut auf hohem Niveau weiter. Mit einem Ergebnisbeitrag (EBIT) von 35,1 Mio. Euro (2024: 35,4 Mio. Euro) lieferte er den mit Abstand größten Beitrag zum Unternehmensergebnis. Die Betriebsleistung stieg gegenüber dem Vorjahr um 9,3 % auf 74,3 Mio. Euro (2024: 68,0 Mio. Euro). „In den vergangenen zehn Jahren sind sowohl die Betriebsleistung als auch der Ergebnisbeitrag des Geschäftsbereichs Immobilien durchschnittlich um rund 6 Prozent pro Jahr gewachsen. Der Bereich sichert somit die langfristige Ertragskraft des Unternehmens ab“, betont Schöppl. Die Erträge stammen zum überwiegenden Teil aus Vermietungen, Verpachtungen und Baurechtsverträgen.
„Wo immer möglich, entwickeln und bewirtschaften wir unsere Immobilien selbst. Damit erhalten wir die Substanz und stärken gleichzeitig die regionale Wertschöpfung. Seit 2016 haben wir mehr als 100 Millionen Euro in über 40 Projekte investiert. Ein besonderer Fokus liegt auf der Schaffung von energieeffizientem Wohnraum mit hohen ökologischen Standards“, so Schöppl. Zu den fertiggestellten Projekten des vergangenen Jahres zählen unter anderem der Umbau eines Forsthauses in Scharfling am Mondsee (OÖ) zu einem Mehrparteienhaus mit Mietwohnungen, ein neues Revierleiterzentrum mit Mietwohnungen in Erpfendorf (T) sowie die Renovierung des denkmalgeschützten Gutshofes Maria Lankowitz (Stmk.), wo ebenfalls ökologisch hochwertiger Mietwohnraum geschaffen wurde. Für die kommenden fünf Jahre sind aus heutiger Sicht weitere Investitionen in der Höhe von in etwa 50 Mio. Euro geplant.
ERNEUERBARE ENERGIE: AUSBAU WIRD WEITER VORANGETRIEBEN
Der Geschäftsbereich Erneuerbare Energie leistete 2025 mit einem Ergebnisbeitrag (EBIT) von 8,2 Mio. Euro ebenfalls einen bedeutenden Beitrag zum Unternehmensergebnis. Gegenüber dem Vorjahr (12,4 Mio. Euro) wirkte sich allerdings das gesunkene Strompreisniveau negativ aus. Daher ging die Betriebsleistung von 34,0 (2024) auf 20,8 Mio. Euro zurück. „Nach den außergewöhnlich hohen Preisen der vergangenen Jahre hat sich der Strompreis 2025 wieder auf einem niedrigeren Niveau eingependelt. Das war absehbar und für uns gut zu bewältigen“, so Georg Schöppl. Insgesamt erzeugten die Bundesforste im vergangenen Jahr rund 340 GWh Strom aus Wasserkraft, Windenergie und Biomasse – und damit so viel wie nie zuvor. Das entspricht dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von rund 97.100 Haushalten* und gelang, obwohl das Wasserdargebot aufgrund der Trockenheit im Winter unterdurchschnittlich war. Die Bundesforste betreiben neben dem Windpark Pretul – mit 18 Windenergieanlagen der größte alpine Windpark im Alpenraum – derzeit neun Wasserkraftwerke und sind außerdem am Holzbiomassekraftwerk Wien Simmering beteiligt.
„Wir setzen den Ausbau der erneuerbaren Energie konsequent fort und planen, bis 2030 rund 140 Millionen Euro in diesen Bereich zu investieren – insbesondere in die Windkraft“, so Schöppl. „Gemeinsam mit Partnern arbeiten wir aktuell an zwei Windparkprojekten im Kobernaußerwald in Oberösterreich, die sich in Einreichung befinden. Auch der weitere Ausbau des Windparks Pretul ist im Genehmigungsverfahren.“ In Bau befindet sich darüber hinaus das Wasserkraftwerk Elsbethen, das die Bundesforste mit der Tiroler Marktgemeinde Hopfgarten errichten. In Unterkainisch in der Steiermark soll ein weiteres Kleinwasserkraftwerk errichtet werden. „Unsere Investitionen in erneuerbare Energie sind wirtschaftlich sinnvoll, vor allem aber ein wichtiger Beitrag zur Energiewende. Sie helfen dabei, Österreich unabhängiger von Öl und Gas zu machen“, so Schöppl.
DIENSTLEISTUNGEN: INVESTITIONEN IN EIGENE KAPAZITÄTEN
Im Geschäftsbereich Dienstleistungen erzielten die Bundesforste 2025 eine Betriebsleistung von 15,5 Mio. Euro (2024: 17,0 Mio. Euro). Der Beitrag zum Betriebserfolg lag bei minus 0,4 Mio. Euro (2024: 0,1 Mio. Euro). Der Grund dafür war vor allem der Wegfall eines Großkunden, der inzwischen jedoch weitgehend kompensiert werden konnte. Das Leistungsspektrum der ÖBf umfasst unter anderem Baumbegutachtungen von mehr als 125.000 Einzelbäumen für etwa 175 Städte und Gemeinden, 15 Immobilienverwaltungen und knapp 40 Unternehmen und Institutionen. Darüber hinaus bewirtschaften die Bundesforste insgesamt rund 17.500 Hektar für kommunale und private Waldbesitzer*innen. Auch der Ausbau eigener Kapazitäten für die Holzernte im Steilgelände ist in diesem Geschäftsbereich angesiedelt und verläuft planmäßig. In den kommenden zwei Jahren sind dafür weitere Investitionen von mehr als 3 Mio. Euro vorgesehen.
AUSBLICK 2026
„Der Klimawandel ist und bleibt unsere größte Herausforderung. In Abstimmung mit unserem ‚Wald der Zukunft‘-Beirat bringen wir daher noch mehr Dynamik in den Umbau des Waldes: Neben der nachhaltigen Holznutzung gewinnt die Stabilisierung der Wälder und der Baumartenwechsel durch Pflege, Durchforstungen und die Ernte reifen Holzes auch in Jahren mit hohem Schadholzanfall weiter an Bedeutung. Dafür planen wir ein, dass Holzerntemengen vorübergehend auch über dem nachhaltigen Holzernteziel liegen können. Zusätzliche Erlöse aus diesen Maßnahmen sollen künftig über ein neues ‚Wald-Klima-Konto‘ gezielt für Waldpflege und Forstschutz angespart werden“, erklärt Andreas Gruber.
„Um die wichtigen Leistungen des Waldes langfristig zu sichern, brauchen wir wirtschaftlichen Erfolg und gute Erträge, die wir reinvestieren können. Deshalb setzen wir weiter auf den Ausbau erneuerbarer Energie und auf nachhaltige Immobilienprojekte. Trotz der zuletzt sehr trockenen Monate sind wir gut ins Geschäftsjahr 2026 gestartet. Wer wie wir mit der Natur arbeitet, weiß allerdings, dass es viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl braucht, um Unvorhergesehenes zu managen. Es kann wieder ein gutes Jahr für die ÖBf werden, aber abgerechnet wird wie immer erst zum Jahresende“, so Schöppl abschließend.
ÜBER DIE ÖSTERREICHISCHEN BUNDESFORSTE
Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf AG) sind das Naturunternehmen Österreichs. Seit über 100 Jahren pflegen, schützen und bewirtschaften sie die natürlichen Ressourcen des Landes – Wälder, Seen und Berge – im Sinne der Nachhaltigkeit und mit Fokus auf kommende Generationen. Mit 850.000 Hektar sind die Bundesforste der größte Naturraumbewirtschafter des Landes. 10 % der Staatsfläche, darunter 74 der größeren Seen, und 15 % der Waldfläche sind ihnen anvertraut. Wirtschaftlich agiert das Unternehmen in den Geschäftsfeldern Forst- und Holzwirtschaft, Jagd und Fischerei, Immobilien, Dienstleistungen und Erneuerbare Energien. Das zentrale Leitprinzip ist dabei die Nachhaltigkeit. Ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Interessen werden laufend bewertet und bestmöglich ausgeglichen. Den Herausforderungen der Klimakrise begegnen die Bundesforste mit einer aktiven Waldbewirtschaftung unter dem Motto „Wald der Zukunft“. Denn ein nachhaltig bewirtschafteter Wald ist den künftigen ökologischen und gesellschaftlichen Anforderungen am besten gewachsen. Die ÖBf AG steht im Alleineigentum der Republik und beschäftigt österreichweit 1.062 (Stand: 31.12.2025) Mitarbeiter*innen in 14 Forst- und Nationalparkbetrieben sowie in der Unternehmensleitung mit Sitz in Purkersdorf im Wienerwald (NÖ).
*Auf Basis von 3.500 kWh pro durchschnittlichem Haushalt pro Jahr
Das NACHHALTIGKEITSMAGAZIN zum Geschäftsjahr 2025 ist ab sofort online unter www.bundesforste.at/nhm2025.
PRESSEFOTOS unter www.bundesforste.at. Weitere Bilder in der APA-Fotogalerie.
Österreichische Bundesforste
Andrea Kaltenegger
Unternehmenssprecherin
T: +43 2231 600-1521
andrea.kaltenegger@bundesforste.at
www.bundesforste.at
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