FPÖ – Schnedlitz zu Stocker: „Rücktritt ist einziger Dienst, den die Verlierer-Ampel den Österreichern noch erweisen kann!“
FPÖ – Schnedlitz zu Stocker: „Rücktritt ist einziger Dienst, den die Verlierer-Ampel den Österreichern noch erweisen kann!“
Während die Verlierer-Koalition das nächste Belastungspaket schnürt, flüchtet sich der Kanzler in absurde Selbstinszenierung – Einziger Ausweg bleiben sofortige Neuwahlen
In mehreren aktuellen Medieninterviews versuchte ÖVP-Bundeskanzler Stocker, sich als Retter der Republik und Erneuerer zu inszenieren. Diese mediale Offensive fand ausgerechnet in jener Woche statt, in der die Bundesregierung im Nationalrat ein Doppelbudget beschließen wird, das für die FPÖ nichts anderes als ein massives Belastungspaket gegen die eigene Bevölkerung darstelle. Für FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz sei dieser Auftritt des Kanzlers ein stümperhafter Ablenkungsversuch.
„Wenn sich der Kanzler dieser Verlierer-Koalition allen Ernstes hinstellt und sich als großen Aufbrecher feiert, dann ist das an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten. Die Bilanz dieser Dilettanten ist ein einziger Trümmerhaufen. Wir erleben eine beispiellose Vernichtung unseres Wohlstands, eine Wirtschaft im freien Fall und ein Gesundheitssystem, das endgültig an die Wand gefahren wird“, erklärte Schnedlitz. Dass Stocker nun ankündigte, die Menschen mehr auf der „Gefühlsebene“ ansprechen zu wollen, sei für den freiheitlichen Generalsekretär eine reine Verhöhnung der hart arbeitenden Steuerzahler, die von dieser Regierung bisher nichts anderes als den „Belastungshammer“ zu spüren bekommen haben.
Die ÖVP versuche laut Schnedlitz lediglich, von ihrem eigenen politischen Totalversagen abzulenken, während sie den Bürgern zeitgleich tief in die Tasche greife. „Ausgerechnet in der Woche, in der diese Allianz der Unfähigen das Belastungspaket Nummer zwei in Form eines Doppelbudgets gegen die eigene Bevölkerung durchpeitscht, flüchtet sich der Kanzler in eine absurde Scheinwelt. Die Menschen da draußen kaufen ihm diese billige Show nicht ab und wenn er ehrlich zu sich selbst ist, glaubt er seine eigenen Märchen wohl auch nicht mehr“, so der FPÖ-Heimatschutzsprecher weiter.
Abschließend fand Schnedlitz klare Worte für die weitere Vorgehensweise des Kanzlers und lieferte einen konkreten Vorschlag für künftige Medienauftritte: „Statt seitenlanger Interviews voller Realitätsverweigerung und leeren Phrasen hätte ein einfacher Zweizeiler völlig ausgereicht. Das ehrlichste und beste Interview des Kanzlers hätte lauten müssen: ‚Es tut mir leid, ich kann es nicht. Ich trete zurück!‘ Das wäre der einzige Dienst, den diese Systemparteien unserer Heimat noch erweisen können. Nur eine starke FPÖ wird den Karren, den diese Versager in den Dreck gefahren haben, wieder herausziehen.“
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