FPÖ – Schnedlitz: „Nächster New-York-Sightseeing-Trip eines Regierungsmitglieds auf Steuerzahlerkosten wirft Fragen auf!“
FPÖ – Schnedlitz: „Nächster New-York-Sightseeing-Trip eines Regierungsmitglieds auf Steuerzahlerkosten wirft Fragen auf!“
Ministerin Bauer weilt vier Tage im „Big Apple“ – Top-Inszenierung in sozialen Medien inklusive
Die Laternen in New York kommen nicht zur Ruhe: Babler, Stocker, van der Bellen, Meinl-Reisinger mehrfach – und jetzt Claudia Bauer. Die Liste der Mitglieder von Österreichs Verlierer-Ampel, die auf Steuerzahlerkosten einen Trip nach New York unternehmen, wird immer länger. Laut ihrem Instagram-Video nimmt Bauer an einer Konferenz über die „Sustainable Development Goals“ (SDG) und die Agenda 2030 der Vereinten Nationen teil. FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz: „Würde die ÖVP-Ministerin dort wenigstens gegen die SDGs und die Agenda 2030 auftreten, hätte ihre Reise wenigstens irgendeinen Mehrwert für die Österreicher. So ist es aber nur ein weiterer ‚Sightseeing-Trip‘ auf Kosten der österreichischen Steuerzahler. Die Verliererampel zeigt mit ihrem ‚New-York-Tourismus‘, dass ihr die Probleme im eigenen Land nicht sehr viel wert sind.“
Das einzig Beeindruckende an Bauers New-York-Reise ist bislang die Selbstinszenierung in den Sozialen Medien. Schnedlitz: „Schöne Fotos und Videos aus New York – der Stadt die niemals schläft, wie Bauer im Urlaubsmodus erklärt – kann die Ministerin gerne machen – aber dann bitte auf eigene Kosten. Für die Österreicher hat ihre viertägige Reise in den USA genau keinen Mehrwert – aber sie dürfen die Rechnung dafür bezahlen“, kritisiert Schnedlitz. Wie hoch diese Rechnung genau ausfällt, wird der FPÖ-Generalsekretär in einer parlamentarischen Anfrage herausfinden.
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