FPÖ – Hafenecker: „ORF verschweigt Rekord-Ausländerkriminalität und bestätigt einmal mehr seine Rolle als Regierungsfunk“
FPÖ – Hafenecker: „ORF verschweigt Rekord-Ausländerkriminalität und bestätigt einmal mehr seine Rolle als Regierungsfunk“
Für ORF und Generaldirektion sind bizarre Randgeschichten berichtenswert – die dramatische Sicherheitslage in Österreich wird hingegen ausgeblendet
Scharfe Kritik übte heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA, einmal mehr am ORF und seiner (Nicht-)Berichterstattung. Während die jüngsten Zahlen zur Ausländerkriminalität eine alarmierende Entwicklung dokumentieren und zu den sicherheitspolitisch wichtigsten Themen des Landes zählen, berichtete der ORF gestern weder in seinen Fernsehnachrichten noch im Radio oder auf seinen Online-Plattformen darüber.
„164.573 fremde Tatverdächtige, 21 Morde durch Nichtösterreicher, 471 Vergewaltigungen, 1.468 Fälle schwerer Körperverletzung sowie ein neuer Höchststand bei tatverdächtigen Asylwerbern – das sind Entwicklungen, die jeden einzelnen Österreicher betreffen und die eigentlich die Berichterstattung eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks dominieren müssten. Stattdessen herrscht im ORF auffälliges Schweigen. Wer solche Zahlen verschweigt, verschweigt die Realität in unserem Land“, erklärte Hafenecker.
Für den FPÖ-Generalsekretär füge sich dieses Vorgehen nahtlos in das Bild eines Senders ein, der politische Themen nach ideologischen Kriterien gewichte: „Wenn es darum geht, der FPÖ mit konstruierten Zusammenhängen, belanglosen und alten Chatverläufen oder fragwürdigen Kampagnen – oftmals im Gleichklang mit linken Medien – zu schaden, kennt der ORF weder Zurückhaltung noch Nachrichtenknappheit. Dann wird tagelang berichtet, kommentiert und moralisiert. Geht es aber um die dramatisch steigende Ausländerkriminalität und deren Folgen für die Sicherheit der eigenen Bevölkerung, herrscht plötzlich Funkstille.“
Besonders bezeichnend sei aus Sicht Hafeneckers die Themenauswahl des ORF am selben Tag gewesen: „Während die Rekordzahlen bei der Ausländerkriminalität den Redaktionen offenbar keine Meldung wert waren, wurde ausführlich über einen Sternekoch in Südkorea berichtet, dem eine Gefängnisstrafe drohen soll, weil er Ameisen serviert habe. Diese Prioritätensetzung ist an Absurdität kaum mehr zu überbieten. Offenbar hält der ORF derartige Kuriositäten für wichtiger als die Sicherheitslage im eigenen Land.“
„Ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk hat den gesetzlichen Auftrag, die Bevölkerung umfassend und ausgewogen über wesentliche Entwicklungen zu informieren. Wer jedoch bei einem der brisantesten innenpolitischen Themen des Jahres kollektiv wegschaut, erfüllt diesen Auftrag nicht, sondern verliert weiter an Glaubwürdigkeit. Immer mehr Bürger gewinnen den Eindruck, dass der ORF nur mehr über jene Themen berichtet, die der Verlierer-Ampel-Koalition und den Systemparteien nützen, während unangenehme Entwicklungen systematisch ausgeblendet oder relativiert werden“, so Hafenecker.
Auch unter der neuen designierten ORF-Führung sei keine Änderung dieser Entwicklung erkennbar: „Der ORF agiert weiterhin als politischer Akteur statt als objektiver Informationsanbieter. Kritische Berichterstattung über die Folgen der gescheiterten Migrationspolitik bleibt weitgehend aus, während gegen die FPÖ regelmäßig politische Kampagnen gefahren werden. Das hat mit einem unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk nichts zu tun.“
„Die Österreicher bezahlen jedes Jahr Hunderte Millionen Euro für einen Rundfunk, der sie umfassend informieren und nicht bevormunden oder selektiv informieren soll. Wer zentrale Entwicklungen wie die Rekord-Ausländerkriminalität verschweigt, betreibt keine ausgewogene Berichterstattung, sondern beschädigt das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Auftrag nachhaltig. Der ORF muss endlich wieder seiner gesetzlichen Verpflichtung zu objektiver, vollständiger und ausgewogener Information nachkommen – statt weiterhin den Eindruck eines Regierungsfunks zu vermitteln“, betonte Hafenecker abschließend.
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