FPÖ – Schnedlitz: „Geld für Afrika, aber für unsere Bauern vorerst nur die kalte Schulter – das ist Verrat an der Heimat!“

FPÖ – Schnedlitz: „Geld für Afrika, aber für unsere Bauern vorerst nur die kalte Schulter – das ist Verrat an der Heimat!“

Während die Verlierer-Koalition Millionen an Steuergeld in die Ukraine und in dubiose Auslandsprojekte pumpt, ziert sie sich bei Dürre-Hilfe für die heimische Landwirtschaft

Als „kaltblütigen Affront gegenüber der heimischen Landwirtschaft“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz die Weigerung des SPÖ-geführten Finanzministeriums, den von der Dürrekatastrophe gebeutelten Bauern mit einem Hilfspaket unter die Arme zu greifen. „Wenn Finanzminister Marterbauer den heimischen Bauern, die durch die Dürre um ihre Existenz kämpfen, derart die kalte Schulter zeigt, dann hat er jeglichen Bezug zur Realität verloren. Hier geht es um die Lebensmittelversorgung für unser Land“, so Schnedlitz.

Für den FPÖ-Generalsekretär sei die Argumentation des Finanzministers an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten: „Während diese Verlierer-Koalition auf Knopfdruck hunderte Millionen für Nussbauern in Afrika, Gender-Projekte in Südamerika oder irgendwelche dubiosen NGOs im Ausland locker macht, wird bei unseren eigenen Leuten der Sparstift angesetzt. Diese Prioritätensetzung ist nicht nur falsch, sie ist ein Verrat an Österreich!“

Auch unterlassene Hilfeleistung vonseiten der ÖVP

Auch Landwirtschaftsminister Totschnig (ÖVP) nahm Schnedlitz in die Pflicht: „Wo bleibt hier eigentlich der Aufschrei des schwarzen Landwirtschaftsministers? Wo bleibt deine Hilfe? Wo bleibt der Einsatz des Kanzlers, wenn er nicht gerade Mütter beschimpft? Warum gibt es angeblich erst ‚in den nächsten Tagen‘ ein Hilfspaket? Die ÖVP verrät die Bauern und macht sich zum Handlanger einer bauernfeindlichen Politik. Es ist doch absurd: Zuerst treibt man die Landwirte mit irrsinnigen EU-Vorschriften und Umwelt-Bürokratie in den Wahnsinn und wenn dann eine von äußeren Umständen verursachte Krise, schaut man einfach weg. Dieses Systemversagen ist an Zynismus nicht mehr zu überbieten.“

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