Schulbeginn: Wenn der Familienalltag wieder Fahrt aufnimmt

Schulbeginn: Wenn der Familienalltag wieder Fahrt aufnimmt

* Generali Familienstudie zeigt: Sicherheit zählt, Vorsorge bleibt oft auf der Strecke
* Generali startet Vorsorgeaktion für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre

Zum Schulbeginn stehen viele Familien vor organisatorischen Herausforderungen. Schulwege, Betreuung, Freizeitaktivitäten und Beruf müssen neu aufeinander abgestimmt werden, während Kinder zunehmend selbstständiger werden. Die Generali Familienstudie 2026 zeigt, dass viele Eltern ihren Alltag als organisatorisch belastend empfinden. Verantwortung für die Kinder und die Vereinbarkeit verschiedener Anforderungen zählen zu den größten Herausforderungen. Gleichzeitig stehen Sicherheit und Schutz für 60 Prozent der Befragten im Mittelpunkt des Zusammenlebens. Eine wichtige Rolle spielen dabei Großeltern: In 63 Prozent der Haushalte mit Kindern unterstützen sie bei der Betreuung der Enkelkinder.

Dass Sicherheit im Alltag einen hohen Stellenwert hat, kommt nicht von ungefähr: Laut dem Kuratorium für Verkehrssicherheit verunfallt in Österreich alle vier Minuten ein Kind so schwer, dass es im Spital behandelt werden muss. Besonders häufig passieren Unfälle im Haushalt, in der Freizeit oder beim Sport. Dennoch zeigt die Generali Studie eine deutliche Lücke zwischen Sicherheitsbedürfnis und Vorsorge: Nur 27 Prozent der Familien verfügen über eine private Unfallversicherung für ihre Kinder, mehr als die Hälfte hat überhaupt keine spezielle Absicherung für Kinder abgeschlossen.

_„Der Schulbeginn ist ein guter Anlass, auch das Thema Absicherung in den Blick zu nehmen. Kinder gewinnen Schritt für Schritt mehr Selbstständigkeit und sind zunehmend eigenständig unterwegs. Mit unserer Vorsorgeaktion unterstützen wir Familien dabei, für den Ernstfall vorzusorgen und ihre Kinder finanziell abzusichern“, _erklärt CHRISTOPH ZAUNER, LEITER GENERALI VERSICHERUNGSTECHNIK SACH/HAFT UNDERWRITING UND KUNDENSEGMENTE.

VORSORGEAKTION ZUM SCHULSTART

Kinder sind in Österreich über die gesetzliche Unfallversicherung im verpflichtenden letzten Kindergartenjahr sowie während des Schulbesuchs und auf dem Schulweg abgesichert. Viele Unfälle ereignen sich jedoch abseits davon. Eine private Unfallversicherung ergänzt die gesetzliche Absicherung und schützt Familien umfassend. Kommt es zu einer dauerhaften Beeinträchtigung, können neben den gesundheitlichen Folgen erhebliche finanzielle Belastungen entstehen. Zum Schulbeginn setzt die Generali daher eine Vorsorgeaktion: Wer bis 30. September 2026 eine neue Unfallversicherung für ein Kind bis zum vollendeten 18. Lebensjahr abschließt, erhält die Prämie bis Jahresende geschenkt.

Die Generali Unfallversicherung unterstützt Familien mit individuell anpassbaren Lösungen und zusätzlichen Serviceleistungen. Dazu zählen unter anderem persönliche Rehab-Manager_innen, Leistungen bei dauernder Invalidität, finanzielle Absicherung von Angehörigen sowie die Übernahme von Kosten für Bergungen oder notwendige Adaptierungen nach einem Unfall. Darüber hinaus stehen Expert_innen mit Informationen zur Unfallprävention zur Seite – insbesondere zu Themen wie Kindersicherheit und sicheres Verhalten im Straßenverkehr.

_Bei diesem Text handelt es sich um eine unverbindliche Basisinformation für Medienvertreter_innen; Informationen über Produkte und Services sind verkürzt bzw. vereinfacht dargestellt._
DIE GENERALI VERSICHERUNG AG

Generali Österreich
Angelika Knap
Pressesprecherin
Telefon: +43 1 53401 12443
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