Nevrivy/Kubik (SPÖ): Für raschen Bau von Stadtstraße und Donauquerung!

Planung ist auf dem Weg – erst Gerichtsentscheidungen abwarten

Wien (OTS) – „Offensichtlich gehen der FPÖ die Ideen aus – alle zwei Monate kommt der gleiche Antrag“, kommentiert SPÖ-Gemeinderat Gerhard Kubik den Antrag der FPÖ zum Bau des Lobautunnels für die heutige Sitzung auf Verlangen des Gemeinderats. „Bis die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts (BVwG) und des Verwaltungsgerichtshofs (VwGH) vorliegen, müssen wir abwarten. Zweizeilige Schnellschuss-Anträge im Gemeinderat bringen uns da auch nicht weiter“, so Kubik zur aktuellen Situation.

Die SPÖ steht nach wie vor hinter einer raschen Umsetzung von Stadtstraße und Donauquerung. Beide Projekte sind für die nachhaltige Stadtentwicklung im 22. Bezirk wesentlich, insbesondere für den weiteren Wohnbau und für Arbeitsplätze. „Stadtstraße und Donauquerung sind essenziell für eine gute Anbindung der Seestadt Aspern und für die positive Weiterentwicklung des gesamten Bezirks. Gerade nach dem angekündigten Abbau von Jobs bei GM sind Investitionen in die Infrastruktur für eine zukunftsfähige Entwicklung der Donaustadt unerlässlich. Zudem werden im Zuge des Straßenbaus der öffentliche Nahverkehr mit ausgebaut und das Radwegenetz erweitert“, so Ernst Nevrivy, Bezirksvorsteher der Donaustadt (SPÖ).

Gutachten zeigen, dass der Straßenbau indirekt zu einer Reduktion der CO2-Emmissionen führen wird: weniger Staus und Ausweichverkehre sowie eine Reduktion Der Abwanderung in das Umland. Das bedeutet hoch effizienten Mehrgeschosswohnungswohnungsbau im Nordosten Wiens mit guter öffentlicher Anbindung statt energetisch ineffizienterem Einfamilienhausbau in Niederösterreich mit entsprechendem Pendelverkehr nach Wien.

(jh)

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